München:

 

„Wer sich als junger Mensch für mathematische Fragestellungen interessiert, ist in Bayern gut aufgehoben“ – Kultusminister Bernd Sibler zur Mathematik-Förderung an bayerischen Schulen

Von Ferienseminaren bis zur Mathematik-Olympiade – alle Abiturienten legen anspruchsvolle Prüfung ab

MÜNCHEN. „Wer sich als junger Mensch für mathematische Fragestellungen interessiert, ist in Bayern gut aufgehoben! Denn die Förderung von mathematisch-logischem Denken unserer Schülerinnen und Schüler ist uns im Freistaat ein besonderes Anliegen – im Unterricht selbst, aber auch darüber hinaus!“, erklärt Bayerns Kultusminister Bernd Sibler mit Blick auf das erfolgreiche Abschneiden des bayerischen Nachwuchses bei Leistungsvergleichen und Wettbewerben.

Erst kürzlich hatte eine Untersuchung an der Humboldt-Universität zu Berlin gezeigt, dass an die mathematischen Kenntnisse und Fähigkeiten bayerischer Abiturientinnen und Abiturienten höhere Anforderungen gestellt werden als anderswo. „Wir wollen unseren jungen Menschen das Rüstzeug mitgeben, das sie für ihren weiteren Lebensweg brauchen. Unsere Abiturientinnen und Abiturienten können sich sicher sein, dass sie eine anspruchsvolle Allgemeinbildung und die Grundlagen für ein erfolgreiches Studium erhalten! Daher legen wir zum Beispiel auch Wert darauf, dass Mathematik im bayerischen Abitur für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend ist.“

Von Ferienseminaren bis zum Landeswettbewerb

Zur Förderung von besonderen Begabungen gibt es in Bayern ein vielfältiges und umfassendes Spektrum an Maßnahmen, das von speziellem Wahlunterricht, Ferienseminaren, Programmen wie „Talent im Land Bayern“ und Wettbewerben bis zu den acht Kompetenzzentren für Begabtenförderung reicht. Speziell im mathematischen Bereich werden mit dem traditionsreichen Landeswettbewerb Mathematik, mit mathematischen Ferienseminaren, den Seminaren für mathematisch begabte Mädchen und der Spitzenförderung Mathematik interessierte Schülerinnen und Schüler über den Unterricht hinaus dazu ermuntert, sich mit mathematischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. „Unsere bayerischen Talente erzielen bei nationalen und internationalen Wettbewerben wie dem Bundeswettbewerb Mathematik oder der Internationalen Mathematik-Olympiade immer wieder ausgezeichnete Erfolge – ein guter Beweis für die engagierte Förderung an unseren Schulen“, so Minister Sibler. Erst im Sommer hatte der bayerische Nachwuchs
beispielweise bei der 57. Mathematik-Olympiade überzeugt und 2 mal Gold, 6 mal Silber, 4 mal Bronze und einen Sonderpreis für besondere Lösungen geholt.

Quelle: stmuk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.