München:

Start der 13. Bewerbungsrunde für den Stadtmarketingpreis Bayern 2026

Aiwanger: „Wir suchen die Stadtmacher, die Bayerns Zentren lebendig und zukunftsfähig erhalten“

Die Innenstädte Bayerns befinden sich im Wandel. Mit dem 13. Stadtmarketingpreis Bayern werden erneut Projekte gesucht, die diesen Wandel aktiv gestalten und Zukunftsperspektiven schaffen. Zum Start der neuen Wettbewerbsrunde unterstreicht Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die zentrale Botschaft des Wettbewerbs: „Wir suchen die Stadtmacher, die Bayerns Zentren lebendig und zukunftsfähig erhalten. Dort, wo innovative Ideen auf Mut und Entschlossenheit treffen, entstehen Innenstädte mit echter Perspektive. Entscheidend ist, dass Städte und Gemeinden den Strukturwandel nicht abwarten, sondern ihn selbstbewusst, kreativ und mit klaren Strategien vorantreiben.“   Der Stadtmarketingpreis würdigt Projekte, die Leerstände neu denken, innovative Nutzungskonzepte entwickeln und die Lebendigkeit sowie Identität der Zentren stärken. Besonders gefragt sind Ansätze, die aktuelle Herausforderungen kreativ lösen und nachhaltige Impulse für die Stadtentwicklung setzen – insbesondere auf den strukturellen Wandel im stationären Handel, fehlende Nachfolgenutzungen für Ladenflächen sowie die sich wandelnden Erwartungen der Besucher.   Die Bewerbungsphase läuft vom 16. März bis zum 15. Juni 2026. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von jeweils 3.000 Euro, das von folgenden Partnern des Wettbewerbs gestellt wird: dem Aktionskreis City- und Stadtmarketing, dem Handelsverband Bayern, der Günther Rid Stiftung, dem Sparkassenverband Bayern sowie dem Zentralen Immobilien Ausschuss. Weitere Partner sind der Bayerische Städte- und Gemeindetag, die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland sowie die Bayern Tourismus Marketing GmbH.   Alle relevanten Informationen und Termine zur Bewerbung stehen ab sofort auf der Homepage www.stadtmarketingpreis-bayern.de zur Verfügung.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.