München:
Staatsminister begrüßt Siemens-Entscheidung für den Standort Amberg
Aiwanger: „Die Siemens-Zukunftsfabrik in Amberg ist ein starkes Bekenntnis zum Standort Bayern und eine weitsichtige Entscheidung für die Perspektive des Unternehmens“
Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Ankündigung einer Investition von 200 Millionen Euro durch Siemens am Standort Amberg begrüßt. Das Unternehmen plant dort den Bau einer KI-basierten, digitalisierten und automatisierten Zukunftsfabrik. Die rund 2.400 Beschäftigten in Amberg sollen in den digitalen Wandel einbezogen werden.
Aiwanger: „Diese Investitionsentscheidung von Siemens ist ein klares Bekenntnis zum Fertigungs- und Entwicklungsstandort Bayern. Sie zeigt, wo unsere Stärken liegen: bei KI, Robotik und Automatisierung – kurz: bei Hightech in Verbindung mit hochqualifizierten Mitarbeitern und exzellenter Forschung. Das ist eine weitsichtige Entscheidung für die Zukunft eines für den Freistaat sehr wichtigen Unternehmens. Ich freue mich für die Beschäftigten und für den Standort. Gerne begleiten wir Siemens bei Bedarf bei allen relevanten Themen.“ Bayerns Wirtschaftsministerium hat in den vergangenen zehn Jahren Investitionen in der Oberpfalz mehr als 300 Millionen Euro aus den Mitteln der gewerblichen Regionalförderung unterstützt. Die „Digitale Gründerinitiative Oberpfalz“ mit Standorten in Amberg, Regensburg und Weiden wird mit etwa drei Millionen Euro gefördert.
Quelle:stmwi.bayern.de
