München:
Förderung für WERK1
Gotthardt: „Als internationaler Leuchtturm im Hotspot München ist das WERK1 ein Möglichmacher“ Förderbescheidübergabe mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt
Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert das digitale Gründerzentrum WERK1 in München mit rund 30 Millionen Euro. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt: „Als Leuchtturm im Hotspot München ist das WERK1 ein Möglichmacher: Es ist ein zentraler Hub und bringt Start-ups, Scale-ups, Investoren, erfahrene Gründerinnen und Gründer sowie die Wissenschaft zusammen. Mit der weiteren Förderung setzen wir als Freistaat Bayern daher ein Zeichen – ein Zeichen für die Zukunft, für Wachstum und Ausbau und für internationale Sichtbarkeit.“ Das WERK1 steht als Modell für die inzwischen 19 digitalen Gründerzentren an 30 Standorten in ganz Bayern und ist zentraler Partner der Initiative „Gründerland Bayern“. Die Förderung umfasst den Zeitraum 2027 bis 2032. Die Gründungsbegeisterung in Bayern ist weiterhin ungebrochen: Im ersten Halbjahr 2026 wurden im Freistaat 626 Start-ups gegründet, das sind mehr als in jedem anderen Bundesland und 48 Prozent mehr als im zweiten Halbjahr 2025. Bezogen auf die Einwohnerzahl wurden die meisten Start-ups in München gegründet, gefolgt von Berlin und Düsseldorf, die beide auf Platz zwei liegen. „Bayern ist das Gründerland Nummer 1: Wir haben eine große Dynamik im gesamten Freistaat und sehen, dass unser Ansatz mit Gründerland Bayern wirkt: Netzwerk, Coaching, die richtigen Räumlichkeiten für Ideen. Und durch unsere digitalen Gründerzentren in ganz Bayern stellen wir sicher, dass jede und jeder bei sich in der Region gründen kann“, so Gotthardt bei der Übergabe des Förderbescheids in WERK1. Dr. Robert R. Richter, Geschäftsführer von WERK1: „Die Förderung ist für uns ein starkes Signal und zugleich ein klarer Auftrag: Wir wollen das WERK1 weiter als einen Ort ausbauen, an dem das Start-up Ökosystem noch enger zusammenfindet, voneinander lernt und gemeinsam wächst – einem WERK1 Start-up Campus gleich. So tragen wir maßgeblich dazu bei, München und Bayern als den bedeutendsten, international sichtbaren Start-up- und Scale-up-Standort zu positionieren.“ Bayern war auch 2025 bundesweit Spitzenreiter bei Start-up-Gründungen. Mit 785 Start-up-Neugründungen im Vorjahr, über 4.000 aktiven Start-ups und einem Finanzierungsvolumen von 3,3 Milliarden Euro liegt der Freistaat auf Platz eins in Deutschland. Mit seiner Initiative Gründerland Bayern trägt das Wirtschaftsministerium zur Stärkung des Gründungsstandorts Bayern bei. Die Initiative vernetzt über 350 Partner aus dem gesamten Freistaat – darunter Gründerzentren, Hochschulen, Kammern, Finanzierungsinstitutionen und Wirtschaftsförderungen – und unterstützt Gründerinnen und Gründer mit Informationen, Netzwerken, Förderangeboten und Infrastruktur in allen Phasen der Unternehmensgründung. Ansprechpartnerin: Tanja Gabler Stv. Pressesprecherin Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt und Dr. Robert R. Richter, Geschäftsführer der WERK1
(Foto: WERK1) Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt und Dr. Robert R. Richter, Geschäftsführer der WERK1
Quelle:stmwi.bayern.de
