Regensburg:
Schülerinnen und Schüler begeistern beim Wettbewerb H2@School
Gotthardt: „Ohne Wasserstoff keine Energiewende. Die Teilnehmer am Wettbewerb H2@School zeigen, wie und wo er zum Einsatz kommen kann. Solche klugen Köpfe brauchen wir“ Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat heute die vier Siegerteams des bayernweiten Schulwettbewerbs H2@School ausgezeichnet.
Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt/Michell Wojcikowski
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat die vier Siegerteams des bayernweiten Schulwettbewerbs H2@School ausgezeichnet. Gotthardt: „Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir Wasserstoff als Energiespeicher. Dass dieses Gas entscheidend für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts ist, zeigt sich schon an Schulen. Die Teilnehmer von H2@School haben sich der Frage gewidmet, welchen Beitrag Wasserstoff zur Lösung konkreter Probleme leisten kann, und dabei herausragende Ideen entwickelt. Solche jungen, klugen Köpfe brauchen wir in Bayern, dann meistern wir die kommenden Herausforderungen.“ Unter dem Motto „Wasserstoff – Schlüssel für eine unabhängige Energiezukunft“ sind Jugendliche aus ganz Bayern Fragen rund um das Thema Wasserstoff nachgegangen. Der Wettbewerb soll junge Menschen für die Zukunftstechnologie Wasserstoff und Erneuerbaren Energien begeistern. Die Siegerteams sind: Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium in Lohr am Main (1. Platz) Dientzenhofer Gymnasium in Bamberg (2. Platz) Gymnasium Ernestinum in Coburg und Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding (beide 3. Platz) Der Wettbewerb bestand aus zwei Phasen. In der ersten Phase beschäftigten sich 18 Gruppen aus 15 bayerischen Schulen mit theoretischen Aufgaben zu Klimawandel, Energiewende und Wertschöpfungsketten rund um Wasserstoff. Elf Teams schafften es nach der theoretischen Phase in die zweite Runde, die sich auf praktische Anwendungen konzentrierte. Diese Teams vertieften mit Versuchsboxen ihr Wissen über erneuerbare Energien, die Grundlagen der Elektrolyse, Brennstoffzellen und erneuerbaren Wasserstoff und erarbeiteten dazu entsprechende Lösungsvorschläge. Eine Expertenjury wählte schließlich die vier besten Teams aus, die jetzt an der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Regensburg mit Preisgeldern und Urkunden geehrt wurden. Der Wettbewerb wurde im Schuljahr 2025/26 zum dritten Mal durchgeführt. Er richtete sich an Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse aller Schularten in Bayern. In diesem Schuljahr lag der Schwerpunkt auf den Themen Energiesicherheit und Energieunabhängigkeit. So haben die Gruppen in ihrem Projektabschluss unter dem Motto „Hydrogen for Humanity“ eine nachhaltige Anlage zur autarken Stromversorgung in Krisengebieten konzipiert. Der Wettbewerb wurde vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiert und durch die Landesagentur für Energie- und Klimaschutz (LENK) im Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) in Regensburg durchgeführt. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier. Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat heute die vier Siegerteams des bayernweiten Schulwettbewerbs H2@School ausgezeichnet. Den ersten Platz belegt das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium in Lohr am Main. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt/Michell Wojcikowski Download Das Dientzenhofer Gymnasium in Bamberg hat beim bayernweiten Schulwettbewerb H2@School den zweiten Platz erreicht. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat das Team ausgezeichnet. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt/Michell Wojcikowski Download Zwei Schulen teilen sich den dritten Platz des Schulwettbewerbs H2@School. Eine der Siegerschulen ist das Gymnasium Ernestinum in Coburg. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt gratulierte den Schülern. Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt/Michell Wojcikowski Download Das Korbinian-Aigner-Gymnasium in Erding belegt ebenfalls den dritten Platz beim diesjährigen bayernweiten Schulwettbewerb H2@School. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Tobias Gotthardt hat die Sieger geehrt.
Quelle:stmwi.bayern.de
