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Bayerns Energieminister eröffnet Bayerische Energie- und Wassertage 2026

Aiwanger: „Zur sicheren Energieversorgung brauchen wir einen weiteren gezielten Ausbau der Erneuerbaren, zusätzlich Gaskraftwerke und leider auch weiterhin fossiles Öl“ Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat heute an der Eröffnung der Bayerischen Energie- und Wassertage in Regensburg teilgenommen. Das Bild zeigt ihn gemeinsam mit DVGW-Landesgruppengeschäftsführer Robert Scherer (links) und VBEW-Hauptgeschäftsführer Marian Rappel (rechts). Foto: StMWi/Bastian Brummer   Download REGENSBURG  Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat heute bei den Bayerischen Energie- und Wassertagen des Verbands der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. und des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. in Regensburg für einen konsequenten Kurs hin zu einer kosteneffizienten, technologieoffenen und sicheren Energieversorgung geworben. Aiwanger betonte: „Die Energieversorgung braucht alle Energiearten. Wir müssen sinnvoll kombinieren statt ideologisch blockieren. Wasserkraft, Holzenergie, Sonne, Wind, Wasserstoff, Geothermie, aber auch Gaskraft und Sprit – wir brauchen alle Energieträger. Der Bund darf jetzt die Erneuerbaren nicht abwürgen und die Fossilen nicht unzumutbar besteuern und verteuern.“ Vor Vertretern der Energie- und Wasserwirtschaft, der Kommunen sowie aus Politik und Wissenschaft hob Aiwanger die zentrale Rolle Bayerns bei der Transformation des Energiesystems hervor. Er verwies auf die Fortschritte beim Ausbau der erneuerbaren Energien, der Wasserstoffwirtschaft, der Geothermie sowie der kommunalen Wärmeplanung. Gleichzeitig forderte er Verbesserungen bei den aktuellen Reformvorhaben des Bundes, insbesondere beim Erneuerbare-Energien-Gesetz und dem Netzpaket. Bayern setzt sich unter anderem für bessere Rahmenbedingungen beim Ausbau der Windenergie im Süden, mehr Flexibilität beim Netzbetrieb sowie für verlässliche Investitionsbedingungen bei Wasserkraft, Biomasse und Photovoltaik ein.  In Hinblick auf die Sicherheit der Energieversorgung merkte der Minister an, dass auch der Schutz kritischer Infrastruktur vor Angriffen hohe Priorität haben soll. „Wir sind nicht mehr das Land der vernünftigen Dichter und Denker, sondern es gibt immer mehr Verrückte, die Windräder anzünden, Leitungen lahmlegen und Photovoltaikmodule zertrümmern. Leider müssen wir auch diese Risiken immer stärker bedenken.“ Abschließend appellierte Aiwanger an Bund und Europäische Union, die energiepolitischen Rahmenbedingungen stärker an Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit auszurichten. „Wir brauchen weniger ideologische Vorgaben und mehr pragmatische Lösungen, müssen Innovation ermöglichen, Investitionen erleichtern und den Menschen bezahlbare Energie garantieren. Bayern zeigt, dass wirtschaftliche Stärke und Dekarbonisierung gemeinsam gelingen können.“ Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger hat heute bei den Bayerischen Energie- und Wassertagen in Regensburg für einen konsequenten Kurs hin zu einer kosteneffizienten, technologieoffenen und sicheren Energieversorgung geworben. Foto: StMWi/Bastian Brummer   Download Vor Vertretern der Energie- und Wasserwirtschaft, der Kommunen sowie aus Politik und Wissenschaft hob Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger die zentrale Rolle Bayerns bei der Transformation des Energiesystems hervor.

Foto: StMWi/Bastian Brummer

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion