München:

Bayerische Erfolge beim 63. Europäischen Wettbewerb – Bildungsminister Spaenle gratuliert Bundessiegern aus Bayern
Mit 117 Bundespreisträgern waren die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch 2016 beim Europäischen Wettbewerb sehr erfolgreich. Thema des 63. Europäischen Wettbewerbs war „Gemeinsam in Frieden leben“. Bildungsminister Spaenle gratulierte den bayerischen Bundessiegern zu ihrer Leistung: „Die bayerischen Schulen haben mit ihren Beiträgen beim Europäischen Wettbewerb gezeigt, welche Werte für ein friedliches Miteinander grundlegend sind: Zivilcourage, ein respektvoller Umgang miteinander und Toleranz. Der Erfolg der Schülerarbeiten belegt, dass diese Grundprinzipien einer demokratischen Gesellschaft nachhaltig an bayerischen Schulen gelebt werden. Die Preisträgerinnen und Preisträger haben sich engagiert und kreativ mit anspruchsvollen Themen der politischen Bildung und der Demokratie- und Friedenserziehung auseinandergesetzt. Herzlichen Glückwunsch dazu.“

bayern

Unter den rund 1.600 auf Bundesebene eingereichten Schülerarbeiten wurden die folgenden Schülerinnen und Schüler aus Bayern mit dem Preis für die besten Arbeiten prämiert:

Beste Arbeit Medien Aufgabe 2-2:
Hanna Büching, Laura Insam, Mathilda Gallitzendörfer, Eva Metus; Mädchenrealschule St. Ursula,  Augsburg
Beste Arbeit Text Aufgabe 4-3:
Antonia Dressel; Gymnasium der Schulstiftung Seligenthal, Landshut
Beste Arbeit Medien Aufgabe 4-3:
Lena Wacker; Gustav-von-Schlör Schule, Weiden
Beste Arbeit Medien Aufgabe S (Musik):
Laura Wiebe; Gustav-von-Schlör Schule, Weiden

Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Jahrgangsstufen waren bis Ende Januar aufgerufen, ihre Beiträge zum Europäischen Wettbewerb einzureichen. In vier Altersgruppen konnten die Schüler aus verschiedenen Aufgabenstellungen im schriftlichen, bildnerischen, medialen oder musikalischen Bereich auswählen und ihre Kreativität unter Beweis stellen. Die Auseinandersetzung mit den Aufgaben, bei denen Geschlechtergerechtigkeit ebenso eine Rolle spielte wie der Einsatz gegen Gewalt, Mobbing und Ausgrenzung, sensibilisierte die Teilnehmer für ein friedliches Europa. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden die Arbeiten zunächst von den Lehrkräften an den Schulen geprüft und dann bei der Landesjury eingereicht. Diese wählte anschließend die Beiträge aus, die an die Bundesjury weitergereicht und zusammen mit den Schülerarbeiten aus den anderen Ländern bewertet wurden.

Der Europäische Wettbewerb
Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Die besten Beiträge werden auf Landes- und Bundesebene prämiert. Die bayerischen Preisträgerinnen und Preisträger werden am Schuljahresende durch die Bezirksregierungen geehrt. Der Europäische Wettbewerb trägt dazu bei, die Kreativität der Schüler zu fördern und zugleich ihren Blick für gesamteuropäische Zusammenhänge zu schärfen. Im Schuljahr 2015/2016 nahmen deutschlandweit fast 77.000 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil, mehr als 22.000 von ihnen stammten aus Bayern.
Weiterführende Informationen: www.europaeischer-wettbewerb.de.

Quelle: stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.