Berlin – Rostock:

Zukunftssicher durch Digitalisierung: Mittelstand-Digital Zentrum Rostock nimmt seine Arbeit auf

 

Mit der heutigen Kick-off-Veranstaltung am Neptunkai in Rostock öffnet das Mittelstand-Digital
Zentrum Rostock offiziell seine Türen. Es knüpft dabei nahtlos an die bisherige Arbeit des
Mittelstand 4.0-Kompentezzentrums Rostock an und ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft
und Klimaschutz geförderten Mittelstand-Digital Netzwerks.

Ziel der Arbeit des Mittelstand-Digital Zentrums Rostock ist es, Anwendungen im Bereich der
Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz in kleinen und mittelständischen Unternehmen
voranzutreiben. Bereits seit März 2023 ist das Zentrum mit seinen vier Partnern – der
Universitätsmedizin Rostock, dem Institut für Implantat-Technologie und Biomaterialien e.V., der
Hochschule Stralsund und der Hochschule Wismar – die neue Anlaufstelle für kleine und mittlere
Unternehmen. Mit Informationsveranstaltungen, Workshops, Praxisbeispielen sowie Anschauungs- und
Erprobungsmöglichkeiten unterstützt das Zentrum kleine und mittlere Unternehmen, ihre digitalen
Kompetenzen auszubauen, um sich nachhaltig und zukunftsfähig aufzustellen. Ein besonderer Fokus des
Zentrums liegt hierbei auf den Branchen Gesundheitswirtschaft, Medizintechnik, Tourismus und Bau.
„Die Digitalisierung ist für den Mittelstand keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Denn nur so
kann er in Zukunft resilient und wettbewerbsfähig bleiben“, betont Dr. Anna Christmann, Beauftragte
des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für die Digitale Wirtschaft und Start-ups.
„Bundesweit stehen daher mehr als 25 Mittelstand-Digital Zentren als kompetente und
anbieterneutrale Anlaufstellen zur Verfügung, um KMU zu informieren, sensibilisieren und
qualifizieren. Das Mittelstand-Digital Zentrum Rostock wird die Unternehmen in
Mecklenburg-Vorpommern auf ihrem Weg in die digitale Zukunftsfähigkeit unterstützen.“
Die thematischen Schwerpunkte des Zentrums sind insbesondere Digitale Geschäftsmodelle, Digitale
Bildung, Kundenbeziehungen und Veränderungsmanagement sowie ein Angebot an zertifizierten
Fortbildungen, u.a. zu Themen der Digitalisierung in der ambulanten Versorgung.
Die öffentlichkeitswirksame Eröffnung des Zentrums findet heute in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr
im @workspace am Neptunkai in Rostock statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Informationen zum Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft
und Klimaschutz finden Sie hier.

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/05/20230509-zukunftssicher-durch-digitalisierung.html

Quelle: abo-bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.