Berlin:

Startschuss für Forschungsnetzwerk Wasserstoff

Zum Start des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gegründeten Forschungsnetzwerks
Wasserstoff findet heute eine digitale Auftaktveranstaltung mit mehr als 1.000 Teilnehmern statt.
Damit soll die Bedeutung der Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Politik zu Fragen der
Erzeugung, Speicherung, Verteilung und sektorübergreifenden Nutzung von Wasserstoff unterstrichen
werden, um den Transfer von innovativen Wasserstofftechnologien in den Markt zu beschleunigen.
Das Forschungsnetzwerk ist als ein Element der Nationalen Wasserstoffstrategie ein wichtiger
Impulsgeber für die Forschungs- und Innovationspolitik im Wasserstoffbereich mit Fokus auf
Anwendungsnähe und Praxistransfer.
Staatsekretär Andreas Feicht: „Wasserstoff ist als Energieträger der Zukunft ein zentraler Baustein
für den Klimaschutz und für eine erfolgreiche Energiewende. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie
haben wir die Weichen dafür gestellt, dass Deutschland bei Wasserstofftechnologien weltweit eine
Vorreiterrolle einnehmen wird. Mit den bewährten Instrumenten der Energieforschung leistet die
Bundesregierung einen wichtigen Beitrag, um den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien zu
beschleunigen. Das neue Forschungsnetzwerk Wasserstoff des BMWi bringt hierfür die richtigen
Akteure aus Wirtschaft, Forschung und Politik zusammen und bietet ein wichtiges Forum für die
notwendige Vernetzung.“


Die Forschungsnetzwerke Energie sind ein Element des 7. Energieforschungsprogramms der
Bundesregierung unter Federführung des BMWi. Das Forschungsnetzwerk Wasserstoff wird durch das BMWi
gefördert. Wegen der sektor- und ressortübergreifenden Bedeutung des Themas Wasserstoff sind zudem
das BMVI sowie das BMBF beteiligt.
Beim Web-Auftakt kommen heute Vertreterinnen und Vertreter der Bundesministerien, des Nationalen
Wasserstoffrats und des Beirats der Nationalen Organisation Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologie (NOW) sowie Industrievertreter und Industrievertreterinnen des ersten
Wasserstoff – Reallabors der Energiewende „WESTKÜSTE 100“ zu Wort. In zwei Panels werden Potenziale
und künftige Entwicklungen im Wasserstoffbereich erörtert und Strategien zum Innovationstransfer
diskutiert. Damit startet auch der Konsultationsprozess zu Forschungsstrategien für
Wasserstofftechnologien im 7. Energieforschungsprogramm. Mitglieder des Forschungsnetzwerks
Wasserstoff können sich online an den Konsultationen für einen Förderaufruf des BMWi beteiligen,
der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.
Die Agenda finden Sie .
Links:
Forschungsnetzwerke Wasserstoff:
www.forschungsnetzwerke-energie.de/wasserstoff

Forschungsnetzwerke Energie:
www.forschungsnetzwerke-energie.de/forschungsnetzwerke-energie

Nationale Wasserstoffstrategie:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/die-nationale-wasserstoffstrategie
7. Energieforschungsprogramm:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Energie/7-energieforschungsprogramm-der-bundesregierung
Reallabor der Energiewende WESTKÜSTE 100:
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200803-reallabor-der-energiewende-bringt-wasserst
off-voran

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/09/20200930-startschuss-fuer-forschungsnetzwerk-wasserstoff.html

Quelle: abo.bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.