Berlin:

Klöckner: Schluss mit Schubladendenken
Am Girls’Day und Boys’Day bekommen Jugendliche Einblicke in die Berufswelt

Zum Girls’Day und Boys’Day hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner Mädchen und Jungen eingeladen, sich ein Bild von den verschiedenen Berufen in einem Bundesministerium zu machen. Dazu erklärt die Bundesministerin:

„Niemand wird gerne in eine Schublade gesteckt. Wir wollen Mädchen und Jungen gleiche Chancen bieten. Deswegen haben wir heute beim Girls´und Boys´Day mitgemacht. Für die jungen Leute gab es heute Einblicke in Berufe, an die sie vielleicht gar nicht gedacht haben. Vier Referatsleiterinnen, darunter eine Tierärztin, eine Lebensmittelchemikerin, eine Diplom-Landwirtin und eine Ingenieurin für Wasserbau haben aus ihren spannenden Karrieren berichtet.“

Hintergrund:
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat am Girls‘ und Boys’Day 2018 rund 30 Berliner Schülerinnen und Schüler (der Leibniz-Schule in Kreuzberg sowie der Katholischen St. Marien-Schule in Neukölln) im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) empfangen. Beim Mittagessen in der Ministeriumskantine hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft zahlreiche Fragen zu stellen. Julia Klöckner erklärte den Schülerinnen und Schülern, warum es sich lohnt im BMEL zu arbeiten.
Bei den Berufsinformationstagen – Girls’Day und Boys’Day – sollen Mädchen und Jungen attraktive Berufe kennenlernen, die zu ihnen passen – unabhängig von Geschlechterklischees.

Quelle: bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.