München:

„Gut zu wissen! Sicher surfen – sicher handeln!“
Merk: „Nur wer aktuelle Infos hat, surft sicher im Netz!“

Das Bayerische Verbraucherschutzministerium und
die Initiative D21, Deutschlands größte Partnerschaft
von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft,
stellen heute auf dem Bayerischen Verbrauchertag die
zweite Auflage der Infobroschüre „Gut zu wissen! Sicher
surfen – sicher handeln“ mit aktuellen Informationen
vor.

 

Missbrauch eigener Daten,
schlechte Erfahrungen beim Online-Einkauf oder die
Furcht vor einer Abofalle – all dies sorgt für einen
Verlust des Vertrauens in die digitalen Medien. Aktuelle
Untersuchungen der Initiative D21 haben ergeben, dass
62 % der Internetnutzer nach wie vor nicht souverän
mit den digitalen Medien umgehen können. Entsprechend
groß ist leider noch die Verunsicherung im Umgang
mit dem für den Standort Deutschland so wichtigen
Medium Internet.

 

Hier schafft
die aktuelle Broschüre Abhilfe – und zwar auf aktuellstem
Stand. „Die große Nachfrage nach der ersten Auflage
unserer Broschüre und die aktuellen Gesetzesänderungen
nehmen wir zum Anlass, jetzt eine überarbeitete und
aktualisierte 2. Auflage herauszugeben“, so Verbraucherschutzministerin
Dr. Beate Merk. „Konkrete Tipps in der Broschüre bieten
Hilfe zur Selbsthilfe, um das Medium Internet sicher
zu nutzen“, so Merk weiter.

 

Hannes
Schwaderer, Präsident der Initiative D21 und Geschäftsführer
von Intel Deutschland ergänzt: „Der Erfolg der Broschüre
freut uns, zeigt uns aber auch, dass es noch immer
einen sehr großen Bedarf an Informationen zum sicheren
Umgang mit dem Internet gibt. Das Internet hat jedem
einzelnen viel zu bieten. Diese Chancen darf man sich
nicht aus Misstrauen gegenüber dem Netz entgehen lassen.
Wachsam sollte man sein, aber Angst muss keiner haben.“

Quelle: stmj.bayern,de

 

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.