New York:

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig spricht vor der UN-Frauenrechtskommission
in New York
Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig ist gestern, am Internationalen
Frauentag, in die USA gereist, um heute (Montag) an der Sitzung der 59.
Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York mit insgesamt 4.000
Delegierten von Regierungen sowie 6.000 Vertreterinnen und Vertreter von
Nichtregierungsorganisationen teilzunehmen. Dort hat sie bei der Generaldebatte
eine Rede zu Frauenrechten gehalten. Es ist der erste Besuch einer deutschen
Frauenministerin bei den Vereinten Nationen in New York seit acht Jahren.

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In ihrer Rede erklärt Manuela Schwesig, warum es wichtig ist, international auf
die Rechte von Frauen aufmerksam zu machen:

„Kein einziges Land hat die Gleichberechtigung von Frauen vollständig umgesetzt.
Jeden Tag werden die Rechte von Frauen mit Füßen getreten. In jeder Stunde werden
Frauen und Mädchen getötet, verletzt, gequält und unterdrückt. Das macht mich
wütend. Keine Religion der Welt rechtfertigt es, die Rechte von Frauen zu
missachten. Wir müssen diese Verbrechen stoppen. Wir müssen die
Lebenswirklichkeit von Frauen verändern. Überall auf der Welt. Und dazu müssen
Frauen teilhaben, dort, wo es um Macht, Geld und Einfluss geht.“

20 Jahre nach der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 zieht die
Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen Bilanz. Die Ministerinnen und
Minister der UN-Mitgliedstaaten haben eine politische Erklärung verabschiedet, in
der sich die Mitgliedstaaten verpflichten, die Beschlüsse von Peking aktiv
umzusetzen und bestehende Herausforderungen anzugehen.

Im Anschluss an ihrer Teilnahme bei der Frauenrechtskommission wird Manuela
Schwesig zu weiteren politischen Gesprächen nach Washington D.C. reisen.

Quelle: BMFSFJ.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.