Bayreuth:

„Uni Bayreuth tragende Säule der Modellregion der Hochschul-Kooperation“
Wissenschaftsminister Spaenle gestern Abend beim Dies academicus der Universität Bayreuth
Die Universität Bayreuth steht für Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle für wissenschaftliche Exzellenz im Flächenstaat Bayern – und dies auch außerhalb der Metropolstandorte München sowie Nürnberg-Erlangen-Fürth. Dies betonte er gestern Abend beim Dies Academicus der Universität Bayreuth. Dabei nannte der Minister nicht nur Forschung und Lehre im Bereich der „Neuen Materialien“. Er nahm auch Bezug auf die enge Kooperation von Wissenschaftlern der Universität Bayreuth mit der Fraunhofer-Gesellschaft.
Bayern habe diese Entwicklung der Stärkung der ländlichen Räume ganz bewusst eingeleitet, um die Regionen zu stärken. In diesem Zusammenhang erinnerte der Minister an die jüngste Entscheidung, dass für die Universität Bayreuth der „lang gehegte Wunsch nach einem Bayerischen Polymerinstitut“ im Rahmen der Nordbayern-Initiative erfüllt werde.
„Der Erfolg kann sich sehen lassen“ Das wissenschaftliche Renommee der oberfränkischen Universitäten ist unbestritten. „Den beiden Universitäten Bayreuth und Bamberg haben wir erfreuliche Erfolge in der Exzellenzinitiative zu verdanken“, so der Minister. Die Universität Bayreuth sei mit ihrer International Graduate School of African Studies in Bayern die erste geisteswissenschaftliche Exzellenzgraduiertenschule gewesen.
Die Universität Bayreuth bildet für Minister Spaenle eine „tragende Säule der Modellregion der Hochschul-Kooperationen“. Minister Spaenle ging in diesem Zusammenhang eigens auf die Technologie-Allianz Oberfranken ein, mit der die vier oberfränkischen Hochschulen, die Universitäten Bayreuth und Bamberg sowie die Hochschulen Coburg und Hof ihre Kräfte zum Wohl der Region bündeln.
Mit Blick auf die Erschließung des ländlichen Raums, aber auch die kulturelle Identität richtete der Minister auch seinen Blick auf die Planungen eines gemeinsamen Instituts für Fränkische Landesgeschichte der Universitäten Bayreuth und Bamberg in Thurnau.

Quelle:stmbw.bayern.de

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Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.