Erlangen:

Jugendparlaments-Neuwahl: Am Montag geht´s los
Es ist soweit: Nach wochenlangen Vorbereitungen im Rathaus startet am Montag, 5. November, die Neuwahl des Erlanger Jugendparlaments (JuPa). Bis Freitag, 9. November, sind dann rund 6.500 Jugendliche der Hugenottenstadt aufgerufen, ihre Vertretung zu wählen.
Insgesamt 36 junge Frauen und Männer kandidieren für die 15 Plätze im Gremium. Wählen darf, wer zum Zeitpunkt des Urnengangs zwischen 12 und 18 Jahren alt ist und seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in Erlangen hat. Jeder darf 15 Stimmen vergeben, maximal aber nur drei pro Bewerber. Die Wahllokale sind in der nächsten Woche an allen Erlanger Schulen – mit Ausnahme der Franconian International School, der Berufs-, Fachober- und Berufsoberschule – eingerichtet. Außerdem kann im Rathaus (Montag und Mittwoch, 8:00 bis 20:00 Uhr; Dienstag und Donnerstag, 8:00 bis 16:00 Uhr; Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr) oder beim Stadtjugendring (Montag bis Freitag, 8:00 bis 12:00 Uhr; Montag und Donnerstag, 14:00 bis 18:00 Uhr) gewählt werden. Die Stimmauszählung beginnt am Montag, 12. November.

Folgende Jugendliche – unter ihnen auch mehrere derzeitige JuPa-Mitglieder – kandidieren: Alp-Turan Dalman (Wirtschaftsschule), Selina Bahadir (Ohm-Gymnasium), Peter Brase (Realschule am Europakanal), Cam Burak (Ohm-Gymnasium), Jana Düllingen (Montessori-Schule), René Ebersberger (Realschule am Europakanal), Alexander Ehlert (Realschule am Europakanal), Lorenz Franke (Emil-von-Behring-Gymnasium), Nicola Grund (Ohm-Gymnasium), Christoph Haas (Montessori-Schule), Niklas Hauer (Ohm-Gymnasium), Jessica Henne (Eichendorffschule), Justus Heuer (Ohm-Gymnasium), Saranda Ibrahimi (Werner-von-Siemens-Realschule), Aaron Jakobs (Montessori-Schule), Bugrahan Karabel (Eichendorffschule), René Klepper (Ohm-Gymnasium), Tolgahan Kuzucular (Werner-von-Siemens-Realschule), Merlin Liebe (Ernst-Penzoldt-Schule), Anna Morokhovska (Georg-Simon-Ohm-Hochschule), Hannah Müller-Hillebrand (Marie-Therese-Gymnasium), Jonas Niese (Ohm-Gymnasium), Jun Park (Ohm-Gymnasium), Francesca Pivetti (Eichendorffschule), Giancarlo Pivetti (Eichendorffschule), Riccardo Pivetti (Staatliche Berufsschule), Sahar Rahman (Hans-Böckler-Schule Fürth), Florian Ramming (Realschule am Europakanal), Alexander Richardson (Eichendorffschule), Jordan Richardson (Eichendorffschule), Nadine Richardson (Mittelschule Erlangen), Alexander Schmid (Ohm-Gymnasium), Anne-Katrin Schmidt (Wirtschaftsschule), Georg Schneider (Ohm-Gymnasium), Fiona Schnorr (Ausbildung zur Bauzeichnerin), Andreas Schober (Ernst-Penzoldt-Schule). Info: www.erlangen.de/jupa<http://www.erlangen.de/jupa>.

Quele:erlangen.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.