Berlin:

Presseeinladung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Einladung zur Berliner Agrarministerkonferenz am 20. Januar
BMEL veranstaltet 16. Global Forum for Food and Agriculture – rund 90 Delegationen aus aller Welt erwartet

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, empfängt in der kommenden Woche über 70 Agrarministerinnen und -minister aus aller Welt sowie mehr als zehn Delegationen internationaler Organisationen zur Berliner Agrarministerkonferenz 2024. Das Treffen findet im Rahmen des vom BMEL organisierten 16. Global Forum für Food and Agriculture (GFFA) statt.

Sie sind herzlich eingeladen, die Berliner Agrarministerkonferenz zu begleiten.

Wann: Samstag, 20. Januar 2024
Wo: City Cube Berlin (Eingang Messedamm 22, 14055 Berlin)

8:00 Uhr – Doorstep (Wort-Bild-Termin)
• Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft
• Josefa Sacko, Kommissarin der Afrikanischen Union für Ländliche Wirtschaft und Landwirtschaft
• Paulo Teixeira, Brasilianischer Minister für Agrarentwicklung und Familienlandwirtschaft

8:30 Uhr – Begrüßung der ankommenden Delegationen durch Bundesminister Özdemir (Bild-Termin)

9:10 Uhr – Beginn der Berliner Agrarministerkonferenz (Bild-Termin –Auftaktbilder im Plenarsaal)

9:55 Uhr – Ministergruppenfoto (Bild-Termin)

10:30 Uhr (voraussichtlich) – Treffen von Bundesminister Özdemir vor dem City Cube mit der Initiative „Wir haben es satt!“ und Entgegennahme einer Resolution

14.00 Uhr – Pressestatement Bundesminister Cem Özdemir zum Abschluss der Agrarministerkonferenz
Hinweis für die Redaktionen: Sofern Sie an Kurzinterviews/O-Tönen mit teilnehmenden Ministerinnen und Ministern (Heads of Delegation) interessiert sind, können wir gerne den Kontakt herstellen. Anbei finden Sie den aktuellen Stand der teilnehmenden Agrarministerinnen und -minister sowie der internationalen Organisationen. Geben Sie uns bei Interesse bitte Bescheid.

Bereits angefragt für mögliche Kurzinterviews/O-Töne sind:
• Josefa Sacko, Kommissarin der Afrikanischen Union für Ländliche Wirtschaft und Landwirtschaft
• Paulo Teixeira, Brasilianischer Minister für Agrarentwicklung und Familienlandwirtschaft
• Mykola Solskyi, Ukrainischer Minister für Agrarpolitik und Lebensmittel

Zur Agrarministerkonferenz bitten wir unbedingt um Akkreditierung bis zum 18. Januar 2024, 17 Uhr unter pressestelle@bmel.bund.de<mailto:pressestelle@bmel.bund.de>. Geben Sie dabei bitte Vor- und Zuname, Geburtsdatum und Geburtsort, Medium/Redaktion sowie eine Telefonnummer an. Zudem bitten wir, für die Akkreditierung ein digitales Passfoto zu übersenden.

Bitte finden Sie sich spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn im City Cube ein. Halten Sie zum Einlass Ihren gütigen Presse- und Lichtbildausweis bereit. Bei Einlass erfolgt eine Sicherheitskontrolle – planen Sie dazu genügend Zeit ein.

Sofern Sie mit Pkw kommen: Zum Entladen können Sie – nach Vorlage eines gültigen Presseausweises – zwischen 7 und 7:15 Uhr auf den Parkplatz P14<https://www.messe-berlin.de/de/veranstalter/unsere-locations/berlin-expocenter-city/eventlocations/parkpl%C3%A4tze.html> direkt vor dem Eingang zum City Cube einfahren. Parkmöglichkeiten gibt es auf dem öffentlichen Parkplatz P13a<https://www.messe-berlin.de/de/veranstalter/unsere-locations/berlin-expocenter-city/eventlocations/parkpl%C3%A4tze.html> (Avus Nordkurve).

Informationen zum GFFA
Die Berliner Agrarministerkonferenz ist der Höhepunkt des 16. Global Forum für Food and Agriculture (GFFA), das das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom 17. bis 20. Januar 2024 unter dem Leitthema „Ernährungssysteme der Zukunft – Gemeinsam für eine Welt ohne Hunger“ veranstaltet.

Um internationale Partnerschaften im weltweiten Kampf gegen Hunger und Fehlernährung zu stärken, beraten auf dieser weltweit einzigartigen Plattform rund 2.000 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik in Fachpodien, High-Level-Panels und anderen öffentlichen Formaten, wie das Recht auf angemessene Nahrung weltweit umgesetzt werden kann. Erstmalig richtet das BMEL zudem eine High Level Debate mit der Münchner Sicherheitskonferenz zu Klima, Ernährungssicherheit und Friedenssicherung aus.

ACHTUNG: Sie sind ebenfalls eingeladen, die übrigen Veranstaltungen des GFFA im City Cube zu begleiten:

Donnerstag, 18. Januar 2024
12.30 Uhr – Eröffnung des Innovationsforums<https://gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/innovationsforum/> durch Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft mit anschließendem Rundgang

14.00 bis 15:30 Uhr – GFFA-Eröffnung<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/gffa-eroeffnung/> durch Claudia Müller, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

16.00 bis 17.30 Uhr – Fachpodien<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/fachpodien/>

16.00 bis 17.30 Uhr – High Level Debate mit der Münchner Sicherheitskonferenz<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/high-level-panels/>, „Ernährung, Klima, und Sicherheit: Gemeinsam für eine Sichere Zukunft“ mit Grußwort von Bundesminister Cem Özdemir

Freitag, 19. Januar 2024
9.30 bis 11.00 Uhr und 11.30 bis 13.00 Uhr – Fachpodien<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/fachpodien/>

13.00 bis 14.00 Uhr – Rundgang von Bundesminister Cem Özdemir auf dem Innovationsforum<https://gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/innovationsforum/>

13.30 bis 15.00 Uhr – High Level Panel<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/high-level-panels/> „Das Recht auf angemessene Nahrung verwirklichen: Hunger beenden und niemanden zurücklassen“

14.15 bis 15.45 Uhr – Science Slam<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/science-slam/>, Messe Berlin, Halle 23a mit Preisverleihung durch Bundesminister Cem Özdemir

15.30 bis 17.00 Uhr – High Level Panel<https://www.gffa-berlin.de/fachveranstaltungen/high-level-panels/> „Die Quadratur des Kreises: auf dem Weg zu nachhaltigen Lieferketten in der Ernährungs- und Landwirtschaft“

Bei Interesse melden Sie sich bitte an unter pressestelle@bmel.bund.de<mailto:pressestelle@bmel.bund.de>. Geben Sie als Stichwort bitte den jeweiligen Veranstaltungstitel an. Wichtig: Für den Science Slam benötigen Sie zusätzlich eine Presseakkreditierung der IGW<https://www.gruenewoche.de/de/presse/akkreditierung/>.

Weitere Informationen finden Sie auf der GFFA-Website<https://gffa-berlin.de/service/pressemappe/>, dort steht auch ein digitale Pressemappe<https://gffa-berlin.de/service/pressemappe/> bereit.

Quelle:bmel.bund.de

Von redaktion

Versäumt

Bayerns Wirtschaftsminister informiert sich im Bayerischen Wald Aiwanger: „Gemeinsam haben wir den Borkenkäfer deutlich zurückgedrängt – jetzt dürfen wir nicht nachlassen. Nach dem trockenen Sommer sind die Bäume geschwächt und anfällig“ Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute über die aktuelle Borkenkäfersituation im Bayerischen Wald informiert. Das Bild zeigt ihn mit (v.l.n.r) Nationalparkchefin Ursula Schuster und BaySF-Vorstand Rudolf Plochmann. Foto: StMWi/Bastian Brummer   Download SPIEGELAU  Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat sich heute über die aktuelle Borkenkäfersituation im Bayerischen Wald informiert. Im Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verbänden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Schädlings.   Aiwanger: „Die Borkenkäfersituation im Bayerischen Wald hat sich deutlich entspannt. Das ist eine gute Nachricht für unsere Wälder und ein Erfolg der konsequenten Arbeit aller Beteiligten. Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass wir den Käfer nur gemeinsam und über die Grenzen der Waldbesitzarten hinweg wirksam bekämpfen können. Genau diesen Weg müssen wir weitergehen. Denn Entwarnung können wir noch lange nicht geben: Nach Hitze und Trockenheit sind viele Bäume geschwächt. Wir müssen aufmerksam bleiben, Befall früh erkennen, Käferholz konsequent aufarbeiten und zügig aus dem Wald bringen.“   Der Ortstermin in Spiegelau war bereits das dritte gemeinsame Treffen zur Borkenkäferthematik im Bayerischen Wald nach den Terminen im März 2024 und August 2025. Damals stand die Sorge im Mittelpunkt, dass sich der Borkenkäfer aus dem Nationalpark in angrenzende Waldflächen ausbreiten könnte. Heute fällt die Bilanz deutlich positiver aus. Gemeinsam mit den Partnern wurden an Exkursionspunkten im Staatswald und im Nationalpark Bayerischer Wald unterschiedliche Verfahren und Methoden zur waldschutzwirksamen Aufarbeitung von Käferholz vorgestellt.   Aiwanger: „Wir sehen, dass regelmäßiger Austausch und abgestimmtes Handeln etwas bewirken. Staatswald, Nationalpark und Privatwald haben unterschiedliche Aufgaben und Rahmenbedingungen. Beim Schutz unserer Wälder haben wir aber ein gemeinsames Interesse. Deshalb werden wir den regelmäßigen Austausch fortsetzen und weiter an einem Strang ziehen.“ Die Borkenkäfersituation in der Region Bayerischer Wald ist aktuell so ruhig wie seit Jahren nicht mehr. In den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen wurden bislang historisch geringe Mengen an Käferholz festgestellt. Die Fangzahlen des Borkenkäfermonitorings der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft liegen rund 40 Prozent unter dem Niveau von 2024. Die Bayerischen Staatsforsten verzeichnen sehr geringe Schadholzmengen und in der Managementzone des Nationalparks ist die Situation im Vergleich zu den Vorjahren ebenfalls ruhig. Die Entwicklung zeigt: Konsequentes Borkenkäfermanagement und eine enge Zusammenarbeit über die Waldbesitzarten hinweg zahlen sich aus. Gleichzeitig bleibt der Käfer eine Gefahr. Nach den heißen und trockenen Phasen dieses Sommers sind die Wälder weiterhin belastet. Deshalb gilt es, gerade jetzt wachsam zu bleiben und bei ersten Anzeichen konsequent zu handeln. Regelmäßige Bohrmehlsuche, schnelle Aufarbeitung und der zügige Abtransport des Käferholzes bleiben die entscheidenden Maßnahmen. Ziel bleibt, den Wald als Lebens- und Wirtschaftsraum für kommende Generationen zu erhalten. Ansprechpartner: Bastian Brummer Stellv. Pressesprecher Auf Flächen des Nationalparks Bayerischer Wald überzeugte sich der Minister von einem Verfahren der Parkverwaltung, wodurch Käferbäume unschädlich gemacht werden. Dabei griff er auch selbst zum Werkzeug und entrindete einen Baum. Foto: StMWi/Bastian Brummer   Download Im Mittelpunkt der Exkursion mit Vertretern der Bayerischen Staatsforsten, der Nationalparkverwaltung, der Forstverwaltung sowie privaten Waldbesitzern und Verbänden standen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, die aktuelle Entwicklung und konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung des Borkenkäfers.