München:

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil und BHG-Präsident Brandl zeichnen 97 bayerische Hotels und Gasthöfe mit Sternen aus / Heilbäder und Kurorte stark vertreten

Zeil: „Sternstunde für Bayerns Hotellerie“

Bayerns Wirtschaftsminister Martin
Zeil und der Präsident des Bayerischen Hotel- und
Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, Ulrich N. Brandl,
haben heute in München Sterne-Klassifizierungen an
97 Hotels, Gasthäuser und Pensionen im Freistaat verliehen.
„Die bayerischen Hoteliers greifen einmal mehr nach
den Sternen“, würdigte Zeil die große Nachfrage
nach der Qualitätsauszeichnung. „Die Sterne sind
ein Garant für die hohe Qualität der bayerischen
Gastlichkeit in jeder Kategorie. Mit den neuen Zertifizierungen
baut Bayern seine Spitzenposition als hochwertiges
Urlaubsland weiter aus. Wir haben im Freistaat nicht
nur die meisten klassifizierten Hotels und Gasthöfe
in Deutschland, sondern auch die meisten Vier- und
Fünf-Sterne-Hotels. Darauf können wir stolz sein.“

 

Insgesamt stehen den Gästen in
Bayern nunmehr 23 Hotels mit dem Qualitätsmerkmal
‚Fünf Sterne’ und 492 Betriebe der Vier-Sterne-Gattung
offen. Fast jeder vierte klassifizierte deutsche Hotelbetrieb
befindet sich im Freistaat. Unter den Gasthäusern,
Gasthöfen und Pensionen ist es sogar jeder dritte.
„Immer mehr Gäste entscheiden sich für klassifizierte
Betriebe, da diese ihren Standard objektiv nachprüfbar
nachgewiesen haben“, bekräftigte Brandl, dessen
Familien- und Kinderhotel ‚Ulrichshof Baby & Kinder
Bio Resort’ ebenfalls erneut mit vier Sternen ausgezeichnet
wurde. „Folglich lohnt es sich für alle Beherbergungsbetriebe,
an der Klassifizierung teilzunehmen, gleich ob sie
einen oder fünf Sterne erhalten. Die Zahl dient dem
Gast lediglich als Anhaltspunkt, welche Leistungen
und Angebote der Beherbergungsbetrieb bietet.“

 

Im
Hotelbereich erhielten bei der aktuellen Verleihungsrunde
84 Betriebe Klassifizierungsurkunden. Am größten
war die Nachfrage im Drei- und Vier-Sterne-Bereich,
wo 45 bzw. 33 Hotels die Qualitätskontrolle erfolgreich
absolvierten. Von den elf Hotels, die die Auszeichnung
‚Vier-Sterne-Superior’ erreichten, kamen diesmal
sechs aus bayerischen Heilbädern und Kurorten: das
Parkhotel am Soier See aus Bad Bayersoien, das Wellness-Hotel
Sonnengut aus Bad Birnbach, das Marc Aurel Spa & Golf
Resort aus Bad Gögging, die Passauer Wolf Hotelklinik
Maria Theresia aus Bad Griesbach, das Vitalhotel ‚Die
Mittelburg’ aus Oy-Mittelberg sowie das Hotel Rübezahl
aus Schwangau. In der obersten Luxusklasse bestätigten
das Park-Hotel Egerner Höfe in Rottach-Egern und das
Steigenberger Hotel Sonnenhof in Bad Wörishofen ihre
Auszeichnung ‚Fünf-Sterne-Superior’ und das Sheraton
Carlton Nürnberg seine Einstufung mit fünf Sternen.
Im Zwei-Sterne-Segment erhielten drei Betriebe neue
Urkunden. Im Bereich der Gasthäuser und Pensionen
wurden elf Drei-Sterne-Betriebe und zwei Vier-Sterne-Betriebe
klassifiziert.

 

Die zertifizierten
Betriebe kommen aus allen Landesteilen Bayerns: 29
haben ihren Sitz in Oberbayern, 19 in Niederbayern,
16 in Schwaben, elf in Mittelfranken, neun in Unterfranken,
sieben in Oberfranken und sechs in der Oberpfalz.

 

Die
Deutsche Hotelklassifizierung mit den fünf verschiedenen
Kategorien
(1 bis 5 Sterne) ist 1996 vom Branchenverband
DEHOGA unter maßgeblicher Initiative Bayerns entwickelt
und eingeführt worden. 2005 wurde das bewährte Qualitätssystem
um die G-Klassifizierung für Gasthöfe, Gasthäuser
und Pensionen erweitert. Die ausgehändigten Sterne
sind in beiden Klassifizierungssystemen für einen
Zeitraum von drei Jahren gültig. Durchgeführt werden
die Bewertungen im Freistaat von der BTG Bayern Tourist
GmbH, einer Tochtergesellschaft des Bayerischen Hotel-
und Gaststättenverbandes (BHG). Sie nimmt hierzu bei
allen zu klassifizierenden Betrieben eine Vor-Ort-Prüfung
vor.

Quelle:  stmwivt.bayern.de

 

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.