Berlin:

Briefmarken und Sammlermünzen

Vor­stel­lung der Son­der­brief­mar­ken-Se­rie „Für die Ju­gend“ Mo­ti­ve der Augs­bur­ger Pup­pen­kis­te

  • Nummer 22

@bundesfinanzministerium.de

August 2017 (Ausgabetag:10.08.2017)

Das Bundesministerium der Finanzen gibt am 10. August 2017 die Sonderpostwertzeichen-Serie „Für die Jugend“ mit den Motiven der Augsburger Puppenkiste Urmel aus dem Eis, Kleiner König Kalle Wirsch und Kater Mikesch heraus.

Werner Gatzer, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, stellt die Briefmarke am 10. August 2017 vor. Die Präsentation findet um 11.00 Uhr im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Konferenzraum, Glinkastr. 24 in 10117 Berlin statt.

Die Sonderpostwertzeichen-Serie „Für die Jugend“ mit Motiven der Augsburger Puppenkiste wurde von Professorin Anna Berkenbusch und Christian Gralingen aus Berlin gestaltet. Die Postwertzeichen haben einen Wert von 70 + 30 Cent (Urmel aus dem Eis), 85 + 40 Cent (Kleiner König Kalle Wirsch) und 145 + 55 Cent (Kater Mikesch). Die Briefmarken sind ab dem 10. August 2017 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

„Mit ihren Dramatisierungen und Verfilmungen von Kinderbüchern wie etwa „Urmel aus dem Eis“ von Max Kruse, „Kater Mikesch“ von Josef Lada oder „Kleiner König Kalle Wirsch“ von Tilde Michels wurde die Augsburger Puppenkiste bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt und berühmt. Walter Oehmichen und sein Ensemble entwickelten die Puppen und spielten das Puppentheater, Manfred Jenning erstellte die Drehbücher und führte Regie bei den Verfilmungen durch den Hessischen Rundfunk in den Jahren 1964/69/70. Ihre liebevollen, künstlerisch und fantasievoll gestalteten Figuren, Szenen und Dialoge prägten das junge Kinderfernsehen und sind zu Klassikern geworden.

Der Medienwechsel vom Buch zum Theaterstück und zum Film mit ihren unterschiedlichen ästhetischen Mitteln hat zur Verbreitung der Werke beigetragen. So sind die Insel Titiwu mit ihren Bewohnern und deren charmanten Sprachfehlern, das Urmel als Vorgänger des Dinosaurierkults, der sprechende Kater Mikesch und der Erdmännchenkönig Kalle Wirsch in das kulturelle Gedächtnis des deutschsprachigen Raums eingegangen.“

(Text: Jutta Reusch, Leiterin der Abteilung Bibliothekarische Dienste in der Internationalen Jugendbibliothek, München)

Quelle: Bundesfinanzministerium.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.