Geschrieben am: Fr, Nov 8th, 2019

Huml würdigt Arbeit der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München

München:

Huml würdigt Arbeit der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin anlässlich des Festaktes 15 Jahre Stiftung AKM

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat die Arbeit der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) gewürdigt. Huml betonte am Donnerstag anlässlich eines Festakts zum 15-jährigen Bestehen der Stiftung in München: „Die umfassende medizinische, pflegerische und psychosoziale Unterstützung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihrer Familien ist sehr wichtig. Familien dürfen in einer solchen Ausnahmesituation nicht mit ihren Sorgen alleine gelassen werden. Deshalb gilt mein besonderer Dank den haupt- und ehrenamtlichen Tätigen der Stiftung AKM, die sich seit 15 Jahren für betroffene Familien einsetzen.“

Die Stiftung AKM unterstützt Familien schwerst- und unheilbar kranker Kinder und Jugendlicher mit Beratungen und Begleitungen. Durch eine 24-Stunden-Erreichbarkeit wird sichergestellt, dass betroffene Familien rund um die Uhr von speziellen Krisenteams betreut werden können. Die multiprofessionellen Teams der Stiftung AKM ermöglichen es betroffenen Kindern und Jugendlichen, möglichst lange bei ihren Eltern und Geschwistern in der gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben.

Die Ministerin ergänzte: „Als ich vor sechs Jahren die Schirmherrschaft der Stiftung AKM übernommen habe, war die Kinderpalliativversorgung und die Kinderhospizarbeit in Bayern noch überschaubar. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, umfangreiche Betreuungsstrukturen aufzubauen. In Bayern gibt es sechs ambulante Kinderpalliativteams. Die stationäre Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche wurde auf- und ausgebaut. Außerdem gibt es ein stationäres Kinderhospiz und rund 20 Kinderhospizdienste.“

Huml betonte: „Die ambulante Kinderhospizarbeit hilft Familien, die extremen Belastungen zu bewältigen, die durch die schwere Erkrankung eines Kindes entstehen. Nur durch die Zusammenarbeit von Ärzten, Kliniken, der Jugendhilfe und der haupt- und ehrenamtlichen Palliativversorgung und Hospizarbeit kann eine umfassende Unterstützung der Familien erreicht werden. Für ihr großes Engagement danke ich allen Beteiligten.“

Quelle: stmgp.bayern.de



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