Berlin – Belgrad:

Gabriel: Serbien auf dem Weg nach Europa weiter unterstützen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, reist vom 16.-17.
November 2014 in Begleitung einer Wirtschaftsdelegation nach Belgrad. Ziel der
Reise ist es, Serbien
<http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=342002.html> auf seinem
weiteren Weg in die Europäische Union zu unterstützen und die bilaterale
Wirtschaftspartnerschaft weiter auszubauen.

deutschlandfahne

Bundesminister Gabriel: „Serbien ist ein bedeutender Partner Deutschlands und der
deutschen Wirtschaft. Die deutsch-serbischen Wirtschaftsbeziehungen haben sich in
den vergangenen 10 Jahren erfolgreich entwickelt, wobei weiterhin noch großes
Potenzial besteht. Ich werde mich mit Premierminister Vucic über gemeinsame
Schritte austauschen, damit dieses Potenzial beidseitig noch besser genutzt wird.
Ich freue mich, dass Serbien auf dem Weg nach Europa eng mit uns
zusammenarbeitet. Wir werden Serbien auch künftig auf diesem Weg und bei den
dabei erforderlichen Reformen unterstützen.“

Auf dem Programm der Reise stehen unter anderem politische Gespräche mit
Premierminister Aleksandar Vucic und Ministern der serbischen Regierung sowie
eine Tagung des deutsch-serbischen Kooperationsrates. Zudem trifft Bundesminister
Gabriel auf Ruzica Dindic, die Witwe des 2003 ermordeten serbischen
Ministerpräsidenten Zoran Dindic.

Deutschland ist einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Serbiens und größter
bilateraler Geber. Das bilaterale Handelsvolumen erreichte im Jahr 2013 mit rund
2,8 Mrd. Euro einen neuen Rekord. Die nahezu ausgeglichene Handelsbilanz zeigt:
Deutschland und Serbien führen eine Partnerschaft auf Augenhöhe.

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.