Jerusalem – Berlin:

Projekt zur Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten in ländlichen Regionen Israels erfolgreich abgeschlossen

Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist in Israel ein Projekt zur ländlichen Entwicklung erfolgreich abgeschlossen worden, durch das neue Einkommensmöglichkeiten für die Bevölkerung auf dem Land eröffnet werden sollen. Das BMEL konnte dabei seine vielfältigen Erfahrungen im Bereich der ländlichen Entwicklung auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene einbringen.

Im Rahmen des Projekts wurden Experten des BMEL und der Bundesländer sowie des italienischen Landwirtschaftsministerium nach Israel entsandt, um das israelische Landwirtschaftsministerium zu unterstützen, neue Strategien für den Agrotourismus und für die Verbesserung der ländlichen Infrastruktur zu entwickeln. Die israelische Landwirtschaft ist durch gemeinschaftliche Kooperativen, wie Kibbuze, charakterisiert und zeichnet sich durch eine hohe Produktivität aus. Um die regionale Wirtschaft zu stärken, wurde nach Möglichkeiten gesucht, die Einkommensbasis der Agrarbetriebe zu verbreitern. So sollten beispielsweise mit dem Ausbau des Urlaubsangebots in einem Kibbuz zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und im ländlichen Raum neue Akzente gesetzt werden. Das Projekt, das im Februar 2013 begann, wurde durch die von der EU geförderten Behördenpartnerschaft „Twinning“ finanziert.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt ist am Donnerstag nach Israel gereist, um mit seinem israelischen Amtskollegen Yair Shamir politische Gespräche über die deutsch-israelische Zusammenarbeit im Agrarbereich zu führen, unter anderem auch über weitere aktuelle Twinning-Projekte in Israel.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.bmel.de/twinning<http://www.bmel.de/twinning>.

Quelle: bmel.bund.de

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Von redaktion

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LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.