Berlin:

15. Kinder- und Jugendbericht

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig beauftragt Sachverständigenkommission
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig,
hat heute (Dienstag) im Namen der Bundesregierung zwölf Sachverständige
beauftragt, den 15. Kinder- und Jugendbericht zu erstellen. Das Thema lautet:
„Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten –
Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“.

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„Junge Menschen sollen mehr Anerkennung und Unterstützung erfahren“, erklärte
Manuela Schwesig. „Mir geht es darum, die Lebensphase ‚Jugend‘ in den Blick zu
nehmen und fundierte Vorschlägen auszuarbeiten, wie die Rahmenbedingungen für die
Persönlichkeitsentwicklung, Bildung und Förderung junger Menschen verbessert
werden können“, so die Bundesfamilienministerin.

In der Kommission ist das Fachwissen von Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen sowie von erfahrenen
Persönlichkeiten aus der Praxis versammelt. Zudem wird die Expertise des
Deutschen Bundesjugendrings eingebunden.

Der Kommission gehören die folgenden zwölf Sachverständigen an:
* Prof. Dr. Karin Bock, Technische Universität Dresden
* Stephan Groschwitz, Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings
* PD Dr. Cathleen Grunert, Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
* Prof. Dr. Stephan Maykus, Hochschule Osnabrück
* Prof. Dr. Nicolle Pfaff, Universität Duisburg-Essen
* Ludger Pieper, Abteilungsleiter a. D., Senatsverwaltung für Bildung, Jugend
und Wissenschaft, Berlin
* Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts,
München
* Prof. Klaus Schäfer, Staatssekretär a. D., Ministerium für Familie, Kinder,
Jugend, Kultur und Sport, NRW
* Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Universität Hildesheim
* Prof. Dr. Angela Tillmann, Fachhochschule Köln
* Gunda Voigts, Lehrbeauftragte, Universität Kassel
* Prof. Dr. Ivo Züchner, Philipps-Universität Marburg

Die Bundesregierung ist verpflichtet, Bundestag und Bundesrat in jeder
Legislaturperiode einen Bericht über die Lage junger Menschen vorzulegen.
„Wir wollen ein aktuelles Lagebild über die Situation von Jugendlichen in
Deutschland zeichnen“, sagte Bundesjugendministerin Manuela Schwesig. „Deswegen
wird sich der 15. Kinder- und Jugendbericht auf die wesentlichen
Einflussfaktoren, die den Alltag Jugendlicher heute prägen, fokussieren.
Angefangen bei Freunden und der Familie, der Schule aber auch dem Internet, in
dem sich heute alle Jugendlichen bewegen.“

Der Bericht wird Bundestag und Bundesrat zusammen mit der Stellungnahme der
Bundesregierung Anfang 2017 vorgelegt.

Quelle: bmfsfj.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.