München:
„Nur eine Portion täglich – damit es statt des erhofften Höhenflugs nicht zur Bruchlandung kommt!“

Bayerns Verbraucherministerin Dr. Beate Merk warnt
anlässlich der aktuellen bis in den Weltraum führenden
Marketingkampagne eines Energy Drink-Herstellers vor
den Risiken dieser Getränke: „Dass diese Trendgetränke
keine Flügel verleihen, ist wohl allen klar. Was leider
aber nur die Wenigsten wissen: Größere Mengen in
Verbindung mit viel Sport und Alkohol können ernsthafte
unangenehme Nebenwirkungen haben. Mein Rat: Die Menge
macht´s – nicht mehr als eine Portion täglich! Und
beachten Sie die Warnhinweise auf der Verpackung, auch
wenn sie oft unauffällig angebracht sind!“

Vor
allem bei der jüngeren Generation haben sich die Energy
Drinks und die hochkonzentrierten Energy Shots zum
Trendgetränk entwickelt. Sie sollen beleben, anregend
wirken und die Reaktionsfähigkeit erhöhen. Allerdings
ist Vorsicht geboten. Beim Konsum größerer Mengen
und im Zusammenhang mit ausgiebiger sportlicher Betätigung
oder in Kombination mit Alkohol können unerwünschte
Wirkungen, wie zum Beispiel akute Kreislaufprobleme,
Herzrasen und Krämpfe, nicht ausgeschlossen werden.
Neben Wasser enthalten die Drinks Zucker, Koffein,
Taurin, Glucuronolacton und Inosit.

 

Verbraucherministerin
Merk: „Was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Wie
sind die Risiken zu bewerten? All das verrät der neue
Artikel ‘Energy Drinks und Energy Shots‘ im Verbraucherportal
VIS Bayern unter http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/lebensmittel/gruppen/energydrinks.htm.“

 

Gut
beraten ist, wer sich informiert. Die Informationen
unter www.vis.bayern.de
sind jederzeit erreichbar, kostenlos, natürlich werbefrei
und politisch neutral – so funktioniert Verbraucherinformation
seit einer Dekade in Bayern unter Beteiligung von sieben
Ministerien. Mit 630 ständigen Artikeln von Fachleuten
und Praktikern, ergänzt durch aktuelle Meldungen und
praktische Hinweise ist nahezu jeder Bereich abgedeckt.

Quelle:stmj.bayern.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.