München:

Der Wöhrder See ist die Wasserwelt im Herzen Nürnbergs.
Um die Seenlandschaft weiter aufzuwerten, planen die
bayerische Umweltverwaltung und die Stadt Nürnberg
zahlreiche Umgestaltungsmaßnahmen. Als erstes Teilprojekt
wurde jetzt der Boulevard durch den Bayerischen
Umweltminister Dr. Marcel Huber
sowie den
Bayerischen Finanzminister Dr. Markus Söder
in Anwesenheit von Oberbürgermeister
Dr. Ulrich Maly
eröffnet. Huber und Söder
bekräftigten: „Nürnbergs Herzstück, der Wöhrder
See, wird um eine wassernahe Flaniermeile am Ufer bereichert.
Der Wasserboulevard bringt ein Stück mediterranes
Urlaubsflair mitten in die Stadt. Als neuer Anziehungspunkt
bietet er Erholung und ein Naturerlebnis direkt am
Wasser.“ Da der bisherige Geh- und Radweg im Bereich
des Sebastianspitals für die starke Nutzung zu schmal
angelegt war, wurde durch eine Vorschüttung am Ufer
in Kombination mit einer Stegkonstruktion ein neuer
Gehweg unmittelbar am Wasser errichtet. Konflikte zwischen
Spaziergängern und Radfahrern werden so künftig vermieden.
Huber: „Der Boulevard ist das erste Teilstück der
neuen Öko- und Erholungszone am Wöhrder See. Wir
wollen den Wöhrder See ökologisch aufwerten und seine
Bedeutung als blaue Oase Nürnbergs stärken.“

@openstreetmap.de

 

Die
Öffentlichkeit wurde in die Entwicklung der Pläne
einbezogen. Von der Planungsidee bis zur Fertigstellung
sind nur rund 18 Monate vergangen, die Kosten betragen
insgesamt 2,2 Millionen Euro. Das Projekt „Wasserwelt
Wöhrder See“ sieht eine Umgestaltung des Sees zu einer
Wasserwelt aus ökologischen Flächen und öffentlich
nutzbaren Zonen vor. Der gesamte obere See wird zukünftig
Ökozone und bleibt vollständig dem Naturschutz vorbehalten.
Der untere See wird für Freizeit und Erholung entwickelt.

Quelle:  stmug.bayern.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.