München:
Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zu den Arbeitsmarktzahlen für Juli

Bayern zeigt, Vollbeschäftigung ist
machbar. In 50 der 71 bayerischen Landkreise lag die
Arbeitslosenquote unter drei Prozent“, stellt Bayerns
Wirtschaftsminister Martin Zeil angesichts der aktuellen
Arbeitsmarktzahlen für Bayern im Juli fest. „Trotz
nachlassender Konjunktur und gestiegener weltwirtschaftlicher
Risiken hat sich der bayerische Arbeitsmarkt im Juli
stabil gehalten. Der Freistaat trotzt der Krise und
bleibt auch beschäftigungspolitisch ein Stabilitätsanker
in Deutschland und Europa.“ Die bayernweite durchschnittliche
Arbeitslosenquote liegt unverändert bei 3,4 Prozent.
Auch der Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
hält weiter an. Der regionale Stellenindex der Bundesagentur
für Arbeit zeigt zudem, dass die bayerischen Unternehmen
trotz der leichten konjunkturellen Abschwächung sehr
einstellungsfreudig sind. „Das beweist, dass unsere
bayerische Wirtschaft nach wie vor sehr gut aufgestellt
ist und den internationalen Turbulenzen erfolgreich
Paroli bieten kann“, so Zeil.

„Natürlich
leben auch wir nicht auf einer Insel der Seligen und
können uns nicht komplett von der konjunkturellen
Abkühlung der letzten Monate abkoppeln“, ergänzt
der Wirtschaftsminister. „Das Ziel ist und bleibt:
Vollbeschäftigung in ganz Bayern bis zum Jahr 2015.
Wenn einer dieses Ziel erreichen kann, dann wir in
Bayern. Unsere Wirtschaft ist innovativ, wettbewerbsfähig
und international gut aufgestellt. Wir werden die Flaute
der nächsten Monate überstehen. Durch den Doppelhaushalt
2013/2014 mit großen Investitionen in wichtige Zukunftsfelder
sorgen wir für beste Voraussetzungen, dass das Projekt
Vollbeschäftigung 2015 zum Erfolg führt “, betont
Zeil.

 

Im Juli 2012 lag die
Arbeitslosenquote in den bayerischen Regierungsbezirken
zwischen 2,9 Prozent in Niederbayern und 4,4 Prozent
in Mittelfranken. Sie befindet sich damit überall
weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,8 Prozent.

Quelle: stmwivt.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.