München:

Wissenschaftsminister Blume zur Eröffnung der KI-Fabrik der Telekom in München: „Kein Zufall, sondern Ergebnis kluger Politik und richtiger Investitionen in Forschung und Technologie“

Blume zur KI-Fabrik von Telekom und NVIDIA in München: „Bayerisches Ökosystem hat einmal mehr überzeugt – und wird durch milliardenschwere Initiative von Telekom und NVIDIA mit dem Partner SAP noch stärker“

MÜNCHEN. Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume zur Eröffnung der gemeinsamen KI-Fabrik von Telekom und NVIDIA in München: „Das ist ein großer Tag für München, für Bayern, für ganz Deutschland: Der nächste Schritt der industriellen Revolution des 21. Jahrhunderts findet bei uns im Freistaat statt: Der wertvollste Netzbetreiber Europas und der Weltmarkführer bei KI-Chips machen gemeinsame Sache in München. Das dieses gigantische Projekt bei uns umgesetzt wird, macht deutlich: Wir sind der KI-Standort Nummer eins in Deutschland und führend in Europa. Von München aus geht ein Signal des Aufbruchs in die Welt: Die stärksten Player wollen aus Bayern heraus Zukunft gestalten.“

Blume weiter: „Die Telekom ist für den Freistaat ein bedeutender Partner. Ich bin Tim Höttges und der Telekom dankbar für diesen Schritt. Das gibt uns spannende Möglichkeiten – gemeinsam haben wir noch viel vor.“

Blume: „Unser Ökosystem hat einmal mehr überzeugt – und es wird durch die milliardenschwere Initiative von Telekom und NVIDIA und dem Partner SAP noch stärker. Dass solche Vorhaben in München realisiert werden, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis kluger Politik und richtiger Investitionen in Forschung und Technologie – und zwar seit Jahrzehnten. Ganz Bayern überzeugt mit harten Standortfaktoren und München ist der Standort Nummer eins in Europa, an dem Zukunft erdacht UND gemacht wird.

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.