Berlin:

Schlaglichter der Wirtschaftspolitik
Ausgabe Januar 2025

In der ersten Ausgabe unseres Monatsberichtes für 2025 geben wir einen Überblick über die deutschen
und internationalen Hilfen für den Ukrainischen Energiesektor zur Unterstützung bei der Bewältigung
der Folgen des russischen Angriffskrieges. Insbesondere stellen wir dabei die Spendenkampagne im
Rahmen der Deutsch-Ukrainischen Energiepartnerschaft vor.
Nicht zuletzt der Draghi-Bericht hat deutlich gemacht, welche enormen Investitionsanstrengungen zur
Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in der EU für die kommenden Jahre nötig
sind. Für die EU-Investitionsförderung spielen dabei zunehmend marktbasierte
Finanzierungsinstrumente eine Rolle, welche viele Vorteile gegenüber klassischen Zuschüssen
aufweisen und so helfen können, die nötigen Investitionsanforderungen effizient zu meistern.
Seit 15 Jahren existiert das europaweite Netzwerk einheitlicher Ansprechpartner, welche als Point
of Single Contact für Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zur Verwaltung bereitstellen und
über die Anforderungen an unternehmerische Tätigkeiten und insbesondere Gründungen informieren. Ein
guter Zeitpunkt um Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu geben.
Schließlich berichten wir in der aktuellen Ausgabe zur künftigen Teilnahme der Türkei als neues
Partnerland im Förderprogramm „Partnering in Business with Germany“. Am 27. September 2024
unterzeichneten Bundesminister Robert Habeck und der türkische Handelsminister Ömer Bolat eine
entsprechende Gemeinsame Erklärung.
In welchen Branchen und in welcher Höhe Tarifbeschäftigte Weihnachtsgeld erhalten, erfahren Sie auf
einen Blick.
Wie immer enthält die Ausgabe auch eine ausführliche Berichterstattung zur Konjunkturlage.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

In der ersten Ausgabe unseres Monatsberichtes für 2025 geben wir einen Überblick über die deutschen
und internationalen Hilfen für den Ukrainischen Energiesektor zur Unterstützung bei der Bewältigung
der Folgen des russischen Angriffskrieges. Insbesondere stellen wir dabei die Spendenkampagne im
Rahmen der Deutsch-Ukrainischen Energiepartnerschaft vor.
Nicht zuletzt der Draghi-Bericht hat deutlich gemacht, welche enormen Investitionsanstrengungen zur
Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in der EU für die kommenden Jahre nötig
sind. Für die EU-Investitionsförderung spielen dabei zunehmend marktbasierte
Finanzierungsinstrumente eine Rolle, welche viele Vorteile gegenüber klassischen Zuschüssen
aufweisen und so helfen können, die nötigen Investitionsanforderungen effizient zu meistern.
Seit 15 Jahren existiert das europaweite Netzwerk einheitlicher Ansprechpartner, welche als Point
of Single Contact für Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zur Verwaltung bereitstellen und
über die Anforderungen an unternehmerische Tätigkeiten und insbesondere Gründungen informieren. Ein
guter Zeitpunkt um Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu geben.
Schließlich berichten wir in der aktuellen Ausgabe zur künftigen Teilnahme der Türkei als neues
Partnerland im Förderprogramm „Partnering in Business with Germany“. Am 27. September 2024
unterzeichneten Bundesminister Robert Habeck und der türkische Handelsminister Ömer Bolat eine
entsprechende Gemeinsame Erklärung.
In welchen Branchen und in welcher Höhe Tarifbeschäftigte Weihnachtsgeld erhalten, erfahren Sie auf
einen Blick.
Wie immer enthält die Ausgabe auch eine ausführliche Berichterstattung zur Konjunkturlage.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Publikationen/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2025/schlaglichter-der-wirtschaftspolitik-2025-01.html

Quelle:abo-bmwk.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.