München:

Kulturfonds Bayern 2024:  über eine Million Euro für 89 kulturelle Projekte

Kunstminister Markus Blume gibt Fördersummen bis 25.000 Euro für Vorhaben in ganz Bayern bekannt – vom Ballettstück im Theater Ansbach über spannende Ausstellungen im KirchnerHaus Aschaffenburg bis zum Kindertheaterstück in der Oberpfalz – Blume: „Kunst mitten ins Herz, Kunst in allen bayerischen Regionen“

Bayernweit erhalten 89 Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2024 eine Förderung aus Mitteln des Kulturfonds in Höhe von maximal 25.000 Euro. Das gab Kunstminister Markus Blume heute in München bekannt: „Kunst mitten ins Herz, Kunst in allen bayerischen Regionen: Mit dem Kulturfonds Bayern fördern wir das kreative Potenzial in allen Landesteilen. Gerade in Zeiten wie diesen ist die verbindende und inspirierende Kraft von Kunst und Kultur wichtiger denn je. Ich freue mich, dass wir mit über einer Million Euro dem kulturellen Leben in allen Regionen Bayerns zusätzliche Impulse geben können“.

Die geförderten Projekte sind vielfältigen künstlerischen Bereichen zuzuordnen. Sie umfassen die Laienmusik und die professionelle Musikpflege, Zeitgenössische Kunst und Museumsarbeit ebenso wie Theater, Archive, Bibliotheken und Literatur. Alle bayerischen Regierungsbezirke sind mehrfach bei der Förderung vertreten. Kulturbegeisterte können sich beispielsweise auf die 1. Dorfener Festspiele, die Konzertreihe „Tree of Life“ der neuen Sinfonietta Passau, eine Rauminstallation mit Skulpturen, Objekten, Klang- und Videokunst im Cordonhaus Cham, die Uraufführung der 1. und 2. Sinfonie des Komponisten Max Baumann in Kronach, das Ballettstück „Die Reise des Nussknackers“ im Theater Ansbach, spannende Ausstellungen im KirchnerHaus Aschaffenburg oder die Wanderausstellung „Kluftingers Geheimnis“ über den Allgäuer Kultkommissar im Stadtmuseum Memmingen freuen. Auch die Kleinsten profitieren: An verschiedenen Orten in der Oberpfalz wird eine Kindertheateradaption der Geschichte vom Kater Mikesch nach dem Original von Joseph Lada aufgeführt.

„Kunst und Kultur sind in ganz Bayern zuhause – ob in den Metropolen oder im ländlichen Raum: Die Vielfalt an Ausstellungen, Theateraufführungen, Installationen und Konzerten ist beeindruckend. Die geförderten Projekte geben ein eindrucksvolles Beispiel, wie lebendig und kreativ die Kunstlandschaft bayernweit ist!“, so Blume.

Die in diesem ersten Paket bewilligten Fördermittel aus dem Kulturfonds bewegen sich ausschließlich in einem Rahmen bis maximal 25.000 Euro. Sie verteilen sich entsprechend der Antragslage auf die einzelnen Regierungsbezirke. Weitere Anträge mit einer höheren Fördersumme werden im Anschluss separat auf Vorschlag von Kunstminister Blume durch den Ministerrat mit Billigung des Haushaltsausschusses beschlossen.

 

Quelle: stmwk.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.