München:

Aiwanger: „Bauen muss bezahlbar bleiben.

Messewesen – BAU 2023 in München -Aiwanger: „Bauen muss bezahlbar bleiben. Daher appelliere ich an die Bundesregierung ihren parteiideologischen Weg in der Bau- und Heizungspolitik zu verlassen. Vermieter und Bauherren müssen besser gefördert statt verunsichert werden, sonst verschwinden Baupläne ganz schnell wieder in der Schublade.“ Pressemeldung, München, 17. April 2023, 154/23 Messewesen BAU 2023 in München Aiwanger: „Bauen muss bezahlbar bleiben. Daher appelliere ich an die Bundesregierung ihren parteiideologischen Weg in der Bau- und Heizungspolitik zu verlassen. Vermieter und Bauherren müssen besser gefördert statt verunsichert werden, sonst verschwinden Baupläne ganz schnell wieder in der Schublade.“ Staatsminister Hubert Aiwanger eröffnet mit Bundesbauministerin Clara Geywitz die BAU 2023.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme  eröffnet. Bei der Eröffnung sagte Aiwanger: Der Bau kommt wegen steigender Zinsen und Verunsicherung wegen des fehlerhaften Gebäude-Energiegesetzes und Sanierungspflichten unter Druck. Viele Bauherren warten deshalb ab, der Bau bricht ein, auch zum Schaden der Mieter. Damit das Bauen eine Zukunft hat, appelliere ich an die Bundesregierung ihren parteiideologischen Weg in der Baupolitik zu verlassen. Das Gebäudeenergiegesetz muss gestoppt und Bauen muss bezahlbar bleiben, Häuser dürfen durch überzogenen Sanierungsbedarf nicht entwertet werden. Diese Politik gegen die Hausbesitzer und Vermieter ist auch eine Politik gegen die Mieter. Bauen muss besser gefördert werden und das Baurecht entbürokratisiert. Denn aktuell verschwinden viele Baupläne in den Schubladen, weil keine Bank diese finanziert. Mit einer besseren Förderung wird wieder mehr gebaut und mehr Mietraum steht zur Verfügung.  Beim Messerundgang informierte sich Wirtschaftsminister Aiwanger bei bayerischen Betrieben wie Sandler AG, Karl Bachl oder Eigner Betonmanufaktur über deren Innovationen rund um Industrie- und Objektbau, den Wohnungs- sowie Innenausbau. Architekten, Bauhandwerker, Fachleute aus der Immobilienwirtschaft  und Planer erhalten auf der Weltleitmesse alle zwei Jahre einen Überblick über die Zukunft des Bauens. Bis zum Donnerstag präsentieren sich auf der BAU rund 2100 Aussteller aus knapp 50 Ländern ihre neuen Produkte.

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.