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Bioökonomie – Wirtschaftsministerium startet dritten Förderaufruf im Bioökonomie-Förderprogramm -Aiwanger: „Bioökonomie in Bayern zum Nutzen des ländlichen Raums weiter ausbauen“ Pressemeldung,

Bioökonomie Wirtschaftsministerium startet dritten Förderaufruf im Bioökonomie-Förderprogramm Aiwanger: „Bioökonomie in Bayern zum Nutzen des ländlichen Raums weiter ausbauen“

Ab sofort ist der dritte Förderaufruf im Bioökonomie-Förderprogramm BayBioökonomie-Scale-Up aktiv.   Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger:Wir wollen in Bayern das Potenzial der Bioökonomie noch weiter ausschöpfen. Mit dem Bioökonomie-Förderprogramm BayBioökonomie-Scale-Up ermuntern wir Unternehmen, Produktionsanlagen in Bayern zu errichten, die nachwachsende Rohstoffe zu innovativen Produkten verarbeiten. Die Bioökonomie ist eine große Chance für die bayerischen Wirtschaft und unsere Landwirte. Wir gewinnen Unabhängigkeit in Lieferketten und ermöglichen umweltverträgliche Produkte. Ich freue mich besonders über Anträge zu Vorhaben in Räumen mit besonderem Handlungsbedarf, denn gerade dem ländlichen Raum erschließt die Bioökonomie neue Wertschöpfungsketten.    Förderfähig seien Produktionsanlagen für biobasierte Produkte wie etwa Kunststoffe aus Holz, Chemikalien aus Nebenprodukten der Landwirtschaft oder Produkte aus Reststoffströmen der Lebensmittelindustrie. Der Schwerpunkt müsse auf der stofflichen Nutzung liegen und die Verfahren bereits in größeren Maßstab erprobt sein.   Für das Förderprogramm BayBioökonomie-Scale-Up gibt es nicht nur Mittel des Freistaat Bayern. Bis zu 15 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen bereit, davon 60 Prozent für Vorhaben in Räumen mit besonderem Handlungsbedarf (RmbH)“, freute sich der Bayerische Energieminister.   In dem zweistufigen Antragsverfahren können Interessenten bis zum 10. Juni 2023 Projektskizzen einreichen. Detaillierte Informationen enthält die Richtlinie „BayBioökonomie-Scale-Up.Alle Informationen zum neuen Bioökonomie-Förderprogramm sind abrufbar unter: Bioökonomie-Scale-Up   Auch eine Karte des EFRE-Fördergebiets und eine Liste aller Gemeinden in RmbH-Gebieten stehen zur Verfügung.

Quelle: stmwi.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.