Berlin:

Leistungsschau der Maritimen Technologien in Berlin – Maritime Koordinatorin eröffnet Statustagung
2022

Die Koordinatorin der Bundesregierung für maritime Wirtschaft, Claudia Müller, eröffnet heute die
Statustagung „Maritime Technologien“ in Berlin. Die maritime Welt steckt voller Hightech. Sensoren
überwachen die Wasserqualität, liefern Wetterdaten oder sichern den Schiffsverkehr. Neuartige
Schiffsantriebe und alternative Kraftstoffe weisen den Weg in Richtung einer emissionsfreien
Schifffahrt.


Die Koordinatorin Claudia Müller sagt: „Das Spektrum der maritimen Technologien ist weit und es
fasziniert mich immer wieder, welche Innovationskraft von ihnen ausgeht. Bei der diesjährigen
Statustagung nimmt die emissionsfreie Schifffahrt eine zentrale Rolle ein. Wir werden uns intensiv
mit klimafreundlichen Kraftstoffen und Antriebstechnologien auseinandersetzen. Dafür haben wir
einen neuen Förderschwerpunkt ‚Klimaneutrales Schiff‘ mit zusätzlich 30 Mio. Euro jährlich im
Maritimen Forschungsprogramm verankert. Aber auch das Thema Munitionsaltlasten im Meer wird ein
Schwerpunkt sein. Hier müssen wir dringend aktiv werden. Die maritime Branche steht hier mit guten
Lösungsansätzen in den Startlöchern und mit den 102 Mio. Euro, die im Bundeshaushalt für die Jahre
2023 bis 2026 zur Verfügung stehen, kann es endlich losgehen.“
Die Statustagung zählt zu den bedeutenden Fachkonferenzen der maritimen Branche in Deutschland und
bietet eine Diskussions- und Informationsplattform für Innovationstreiber aus Industrie, Forschung,
Verbänden und Politik. Rund 350 Branchenvertreterinnen und -vertreter werden heute und morgen über
aktuelle maritime Forschungs- und Entwicklungsergebnis von Projekten aus der Förderung des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, die 2022 erfolgreich abgeschlossen wurden,
diskutieren.
Weitere Informationen zum Programm der Statustagung „Maritime Technologien“ am 12. und 13. Dezember
2022 finden Sie hier.

https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/12/20221212-leistungsschau-der-maritimen-technologien-in-berlin-maritime-koordinatorin-eroffnet-statustagung-2022.html

Quelle:abo-bmwi.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.