Berlin:

Tourismusbeauftragter Bareiß: „#richtiggemacht macht zielgenaue Werbung für eine Ausbildung im
Tourismus“

Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes hat seine Social-Media-Kommunikationsoffensive
#richtiggemacht mit großem Erfolg fortgesetzt. Im vergangenen Monat haben sich junge Menschen im
Alter von 16 bis 20 Jahren intensiv über Ausbildungsoptionen im Tourismus informiert, was 15,9 Mio.
Aufrufe auf Youtube, Facebook, und Instagram sowie fast 100.000 Besuche auf der Info-Seite
www.richtiggemacht-tourismus.de belegen.
#richtiggemacht ist eine zielgruppengenaue Social-Media-Aktion, die Akzente gegen den intensiven
Nachwuchsmangel in touristischen Berufen setzt. Mit kurzen Video-Spots in Social Media wird der
potentielle Touristik-Nachwuchs dabei zu einem Besuch auf www.richtiggemacht-tourismus.de
eingeladen. Dort gibt es umfangreiche Informationen über die vielfältigen Ausbildungsoptionen im
Tourismus.


Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische Staatssekretär beim
Bundesminister für Wirtschaft und Energie Thomas Bareiß, lobt die Kommunikationsoffensive:
„#richtiggemacht holt junge Menschen in ihrer eigenen Sprache in ihren eigenen digitalen Umfeldern
ab und führt sie gezielt an die vielfältigen Optionen der touristischen Ausbildungsberufe heran.
#richtiggemacht ist damit ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in vielen Bereichen der
Tourismuswirtschaft.“
Nach dem erfolgreichen Auftakt von #richtiggemacht im vergangenen Winter hat das BMWi die zweite
Welle der Kommunikationsoffensive mit einem Gesamtbudget von 134.000 Euro unterstützt. „Wir haben
das Mediabudget effizient genutzt und über die sozialen Netzwerke exakt jene Zielgruppen
eingeladen, die für eine Berufsausbildung im Tourismus hohes Potenzial haben“, sagt Dirk Rogl,
stellvertretender Leiter des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes.

Über das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes
Das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes ist zentraler Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft
und Bundespolitik. Es fördert den Wissenstransfer sowie die Vernetzung der Tourismuswirtschaft in
Deutschland und begleitet Innovationen. Es arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Energie, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Ansprechpartner
Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes Karl-Scharfenberg-Str. 53, D-38229 Salzgitter,
Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack (Projektleitung): h-d.quack@kompetenzzentrum-tourismus.de
Dirk Rogl (Stellv. Projektleitung): d.rogl@kompetenzzentrum-tourismus.de
Telefon +49 (0) 5341 875 53400, Telefax +49 (0) 5341 875 53402
www.kompetenzzentrum-tourismus.de

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2019/20191219-bareiss-richtiggemacht-macht-zielgenaue-werbung-fuer-eine-ausbildung-im-tourismus.html

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.