München:

Huml würdigt Arbeit der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin anlässlich des Festaktes 15 Jahre Stiftung AKM

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat die Arbeit der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) gewürdigt. Huml betonte am Donnerstag anlässlich eines Festakts zum 15-jährigen Bestehen der Stiftung in München: „Die umfassende medizinische, pflegerische und psychosoziale Unterstützung schwerstkranker Kinder und Jugendlicher mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihrer Familien ist sehr wichtig. Familien dürfen in einer solchen Ausnahmesituation nicht mit ihren Sorgen alleine gelassen werden. Deshalb gilt mein besonderer Dank den haupt- und ehrenamtlichen Tätigen der Stiftung AKM, die sich seit 15 Jahren für betroffene Familien einsetzen.“

Die Stiftung AKM unterstützt Familien schwerst- und unheilbar kranker Kinder und Jugendlicher mit Beratungen und Begleitungen. Durch eine 24-Stunden-Erreichbarkeit wird sichergestellt, dass betroffene Familien rund um die Uhr von speziellen Krisenteams betreut werden können. Die multiprofessionellen Teams der Stiftung AKM ermöglichen es betroffenen Kindern und Jugendlichen, möglichst lange bei ihren Eltern und Geschwistern in der gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben.

Die Ministerin ergänzte: „Als ich vor sechs Jahren die Schirmherrschaft der Stiftung AKM übernommen habe, war die Kinderpalliativversorgung und die Kinderhospizarbeit in Bayern noch überschaubar. Mittlerweile ist es jedoch gelungen, umfangreiche Betreuungsstrukturen aufzubauen. In Bayern gibt es sechs ambulante Kinderpalliativteams. Die stationäre Palliativversorgung für Kinder und Jugendliche wurde auf- und ausgebaut. Außerdem gibt es ein stationäres Kinderhospiz und rund 20 Kinderhospizdienste.“

Huml betonte: „Die ambulante Kinderhospizarbeit hilft Familien, die extremen Belastungen zu bewältigen, die durch die schwere Erkrankung eines Kindes entstehen. Nur durch die Zusammenarbeit von Ärzten, Kliniken, der Jugendhilfe und der haupt- und ehrenamtlichen Palliativversorgung und Hospizarbeit kann eine umfassende Unterstützung der Familien erreicht werden. Für ihr großes Engagement danke ich allen Beteiligten.“

Quelle: stmgp.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.