Berlin:

30 Jahre Mauerfall: BMVI startet Wettbewerb

Was war Ihr erster, liebster oder spannendster Weg von West nach Ost?

30 Jahre Mauerfall: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) feiert gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG das Jubiläum mit der Aktion „30D – Wege durch Deutschland“.
Bundesminister Andreas Scheuer freut sich auf ganz persönliche Geschichten und Erinnerungen. Was war Ihr erster, schönster oder liebster Weg von Ost nach West, von West nach Ost? Was haben Sie dabei erlebt? Was davon nie vergessen? Senden Sie uns in den kommenden Monaten Ihre unvergessenen Erlebnisse – per Video, Brief oder Mail.

Zahlreiche Verkehrsprojekte auf Schiene, Straße und Wasserstraße haben Ost und West in den vergangenen Jahrzehnten zusammengeführt. Insbesondere die 17 Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) sind ein wichtiger Beitrag zur Wiedervereinigung.

Bundesminister Scheuer:

30 Jahre Mauerfall – das feiern wir! Jeder von uns hat seine persönliche Geschichte zur Wiedervereinigung. Ich war damals 15 und habe gemeinsam mit meinen Eltern gebannt die Nachrichten im Fernsehen verfolgt. Ich werde auch nie vergessen, wie ich als junger Abgeordneter das erste Mal über die ruckelige A 9 von Passau nach Berlin gefahren bin. Seitdem hat sich enorm viel getan: Das BMVI hat mit den 17 Verkehrsprojekten Deutsche Einheit unser Land mit vereint. Wir sind auch ein Einheitsministerium.

Das VDE-Programm mit einem Gesamtvolumen von fast 42 Milliarden Euro hat der Bund 1991 aufgelegt, um das Zusammenwachsen der ost- und westdeutschen Länder zu beschleunigen. Denn nach dem Mauerfall 1989 und der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 hatte sich schnell gezeigt: Die wesentlichen Lebensadern, die Verkehrswege zwischen Ost und West, waren entweder ganz gekappt oder schwer beeinträchtigt.

Mit der Aktion „30 D – Wege durch Deutschland“ lädt das BMVI dazu ein, sich zu erinnern, wie Ost und West, nicht nur durch die Infrastruktur, zusammengewachsen sind. Auf die 30 schönsten Geschichten warten attraktive Preise. Ihren Videoclip laden Sie bitte hier hoch: www.bmvi.de/30D

Quelle: bmvi.bund.de

Anregung der Redaktion: Zeigt Bilder der DDR Strassen vor 1989 und die in der BDR. Und zum Vergleich heute. Schön wäre wenn NRW vorkommen würde.

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.