Berlin:

Digitalisierung eröffnet neue Bildungschancen
Unter dem Motto „Lernen und Handeln in der digitalen Welt“ fand der diesjährige IT-Gipfel in Saarbrücken statt. Die Digitalisierung und die mit ihr einhergehenden Veränderungen in unserem Alltag stehen seit Längerem im Fokus von Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Der Nationale IT-Gipfel am 16. und 17. November mit dem Schwerpunkt digitale Bildung bot eine ideale Plattform, denn es kamen Akteure aus verschiedenen Bereichen zusammen: Bund und Länder, Wirtschaft und Gewerkschaften, Wissenschaft und Praxis.

Gemeinsam wurde an den zwei Tagen diskutiert, wie digitale Bildung von der Schule bis hin zum lebenslangen Lernen in Deutschland erfolgreich realisiert werden kann. Veranstaltungen, Projekte und Exponate zu digitaler Bildung boten umfassende Einblicke in das Thema. Im Rahmen des IT-Gipfels wurde darüber hinaus die erste „Smart School“ Deutschlands von Bundesbildungsministerin Wanka gemeinsam mit der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer eröffnet.

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Weitere interessante Themen:

Nachhaltigkeit für den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Das Fachforum „Nachhaltiges Wirtschaften“, einberufen vom Hightech-Forum, hat auf der Green Economy Konferenz in Berlin Empfehlungen und Impulse für eine nachhaltige Wirtschaft für Deutschland vorgestellt. BMBF und BMUB unterstützen diese Ideen für einen „grünen“ Innovations- und Technologiestandort Deutschland.  mehr

ITAFORUM 2016: Die Chancen der Digitalisierung

Über die Digitalisierung von Arbeitswelt und Gesellschaft und zu Fragen wie: Warum werden bestimmte Innovationen von der Gesellschaft abgelehnt? diskutierten 150 Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beim ITAFORUM 2016. Am Ende wurden strategische Empfehlungen für das BMBF entwickelt.  mehr
Neu erschienen:
Forschungsagenda Green Economy

2016, 42 Seiten
Bestell-Nr.: 30981

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Quelle: bmbf.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.