Berlin:

INVEST erreicht bereits nach drei Jahren die gesteckten Ziele

 

Durch „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Mittelstandsfinanzierung/invest.html>
soll mehr privates Wagniskapital in Deutschland mobilisiert werden und der Zugang
von Start-ups
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/gruendungen-und-unternehmensnachfolge.html>
zu Wagniskapital verbessert werden. Die jetzt vorliegende Evaluation des Zentrums
für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bestätigt eindrucksvoll, dass die
gesteckten Ziele bereits drei Jahre nach Maßnahmenbeginn erreicht werden.

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Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-zypries.html>
dazu: „INVEST bringt innovative Start-ups und private Investoren zusammen, die an
mutige Ideen glauben. Das Programm hat dabei einen beachtlichen Hebel: Für jeden
Euro, der an Zuschuss gezahlt wird, werden im Durchschnitt 1,50 Euro vom Investor
zusätzlich in ein Unternehmen investiert. Mehr als die Hälfte der so durch INVEST
geförderten Startups beginnen deshalb zusätzliche Innovationsprojekte und stellen
zusätzliche Mitarbeiter ein. Ein Fünftel der Investoren, die von INVEST
profitieren, beteiligt sich zum ersten Mal an einem Unternehmen. Diese Investoren
unterstützen die Unternehmen häufig auch zusätzlich über das rein Finanzielle
hinaus, indem sie zum Beispiel als Ratgeber zur Verfügung stehen. Es freut mich
außerdem, dass INVEST von allen Beteiligten als ein unbürokratisches und
effizientes Programm empfunden wird. Das sind große Erfolge für diese noch junge
Initiative.“

Mit „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“ unterstützt das
Bundeswirtschaftsministerium seit Mai 2013 Beteiligungen privater Investoren an
jungen innovativen Unternehmen. Privatinvestoren erhalten für ihren Anteilserwerb
einen steuerfreien Erwerbszuschuss in Höhe von 20 % der Investitionssumme. Seit
dem Start des Programms im Mai 2013 wurden über 2.200 Zuschüsse mit einem Volumen
von fast 35 Millionen Euro gewährt und rund 175 Millionen Euro Wagniskapital für
Start-ups bezuschusst. Das Programm soll in den kommenden Monaten weiter
ausgebaut werden und unter den Investoren mehr Bekanntheit erlangen.

Staatssekretär Machnig
<http://www.bmwi.de/DE/Ministerium/Minister-und-Staatssekretaere/Visitenkarten/visitenkarte-machnig.html>:
„Bereits im Herbst diesen Jahres werden wir INVEST weiter ausbauen. Wir werden
insbesondere die Obergrenze der förderfähigen Investitionssumme auf 500.000 Euro
verdoppeln und eine Kompensation für die Besteuerung der Veräußerungsgewinne
einführen.“

Weitere Informationen zu INVEST finden Sie hier
<http://www.bmwi.de/DE/Themen/Mittelstand/Mittelstandsfinanzierung/invest.html>.

Die Evaluation des Programms können Sie hier abrufen:

Langfassung (PDF: 1,92 MB)
<http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/I/invest-evaluierung-langfassung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf>
Kurzfassung (PDF: 292 KB)
<http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/I/invest-evaluierung-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf>

Quelle:bmwi.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.