München:

Bayerns Justizminister Bausback händigt Bundesverdienstkreuz an Anna Hebig und Gabriele Meurer aus: „Bei Ihnen stehen stets die Menschen im Mittelpunkt! / Vorbildhaftes Engagement über Jahrzehnte hinweg!“
Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat heute im Sitzungssaal des Rathauses der Gemeinde Retzstadt Anna Hebig und Gabriele Meurer das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt, das ihnen von Bundespräsident Joachim Gauck verliehen wurde. Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

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Bausback wandte sich in seiner Laudatio an die Geehrten: „Ihrer vielfältigen Arbeit, Ihrem großen Einsatz und Ihren großartigen Verdiensten ist eines gemeinsam: Bei Ihnen, sehr geehrte Frau Hebig und sehr geehrte Frau Meurer, stehen stets die Menschen im Mittelpunkt! Sie beide unterstreichen immer wieder eindrucksvoll: Es kommt auf jede und jeden Einzelnen in unserer Gesellschaft an. Und: Unsere Aufgabe ist es, jedem Mitmenschen mit Zuwendung und Respekt zu begegnen und dabei stets auch das Große-Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren! Ich freue mich daher sehr, dass Ihnen unser Bundespräsident, Joachim Gauck, das Bundesverdienstkreuz verliehen hat. Hierzu gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen!“

Frau Anna Hebig und Frau Gabriele Meurer aus Retzstadt erhalten die Auszeichnung für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement bei der Flüchtlings- und Spätaussiedlerbetreuung, für ihren Einsatz bei der Betreuung von kranken und verletzten Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten und für ihre Leistungen bei der Förderung des fairen Handels.

Bayerns Justizminister hob in seiner Laudatio weiter hervor: „Ihr vielfältiges, jahrzehntelanges Engagement ist wahrlich vorbildhaft! Über viele Jahre hinweg haben Sie beide sich mit viel Herzblut und großem persönlichen Einsatz für andere engagiert, ohne viel Aufhebens davon zu machen! Dank Ihnen ist auch die Bedeutung des fair-trade-Gedankens seit langem im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger hier in Retzstadt fest verankert. Für all das, was Sie für unsere Gesellschaft und die Menschen in unserem Land geleistet haben und immer noch leisten, möchte ich Ihnen ein ganz herzliches Dankeschön sagen!“, so Bausback abschließend.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.