Berlin:

Neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
Martina Hannak-Meinke ist neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für
jugendgefährdende Medien (BPjM). Sie wurde heute vom Staatssekretär des
Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ralf Kleindiek
ernannt und wird die Leitung der BPjM ab dem 1. April 2016 übernehmen.

„Ich freue mich, dass wir mit Martina Hannak-Meinke eine neue Vorsitzende
gefunden haben, mit der die Bundesprüfstelle ihre Aufgaben weiter engagiert
wahrnehmen und Verantwortung für einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz
übernehmen kann“, sagte Dr. Ralf Kleindiek bei der Ernennung.

Martina Hannak-Meinke war zuletzt Leiterin des Referates Grundsatzangelegenheiten
der Engagementpolitik des BMFSFJ. Als Juristin begann ihre berufliche Laufbahn
2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von
2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im BMFSFJ tätig.

deutschlandfahne

„Die Bundesprüfstelle leistet innerhalb des vielschichtigen Kinder- und
Jugendmedienschutzes einen wichtigen Beitrag, um das Aufwachsen Minderjähriger in
einer digitalisierten Gesellschaft zu gestalten“, erklärte die neue Leiterin der
BPjM, Hannak-Meinke. „Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr auf die vor mir
liegenden Aufgaben und die sich dadurch ergebende Möglichkeit, mich in diesem
Bereich aktiv für Kinder und Jugendliche einsetzen zu können.“

Hannak-Meinke folgt auf die langjährige Vorsitzende Elke Monssen-Engberding, die
zum 29. Februar 2016 aus Ihrem Amt schied und zu Beginn des Monats mit einem
Festakt im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
verabschiedet wurde.

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger-
und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des
Jugendschutzgesetzes (JuSchG).

 

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
E-mail: poststelle@bmfsfj.bund.de <mailto:poststelle@bmfsfj.bund.de>
Internet: http://www.bmfsfj.de <http://www.bmfsfj.de>

Quelle: bmfsfj.bund.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.