Berlin:

29.02.2016 Briefmarken und Sammlermünzen
Nr.: 4
Vorstellung der Sonderbriefmarke zum 350. Geburtstag von George Bähr, Baumeister der Dresdner Frauenkirche

Das Bundesministerium der Finanzen gibt im März 2016 zum 350. Geburtstag von George Bähr (1666 – 1738) ein Sonderpostwertzeichen heraus. Die Frauenkirche in Dresden gilt als das Hauptwerk George Bährs
350. Geburtstag George Bähr März 2016 (Ausgabetag: 01.03.2016)

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@bundesfinanzministerium.de

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Michael Meister, stellt die Sonderbriefmarke am morgigen Dienstag vor.

Die Präsentation findet am 1. März 2016 um 12.00 Uhr im Martin-Luther-King-Haus (Lutherplatz 24, 01744 Dippoldiswalde, Ortsteil Schmiedeberg) statt.

Alben mit Erstdrucken der Sonderbriefmarke übergibt der Parlamentarische Staatssekretär u.a. an Prof. Ludwig Güttler, Musiker und Forscher, an Thomas Kirsten, Bürgermeister der Stadt Altenberg, sowie an Prof. Dr. Günter Zumpe, Vorsitzender des George-Bähr-Forums.

George Bähr war Architekt und Ingenieur zugleich, was er als Baumeister der Frauenkirche in Dresden überzeugend bewies. So hatte er ursprünglich eine kupfergedeckte Holzkuppel geplant, entwickelte daraus jedoch eine steinerne Kuppel als Architekturform. Als Bauingenieur bereicherte er mit seinen Vorstellungen zu Lastabtragung und Form des Tragwerks die Statik. Seine Idee der ersten steinernen Glockenkuppel der Welt sicherte ihm einen festen Platz in der Ingenieurbaukunst.

Die Vollendung der Dresdner Frauenkirche (erbaut 1726 bis 1743) hatte George Bähr nicht mehr erlebt. Sie wurde nach der Zerstörung 1945 in den Jahren 1994 bis 2005 wieder aufgebaut.

Die Grafiker Prof. Rudolf Grüttner und Sabine Matthes aus Oranienburg gestalteten die Sonderbriefmarke. Sie ist ab 1. März 2016 in den Verkaufsstellen der Deutschen Post AG erhältlich.

Quelle: bundesfinanzministerium.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.