München:

Verleihung der bayerischen Gastlichkeitsmedaille an ehrenamtliche Helfer

Pschierer: „Ehrenamtliches Engagement ist für den Tourismus in Bayern unverzichtbar“
Im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse f.re.e hat Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer heute an sechs Persönlichkeiten die Medaille für besondere Verdienste um die bayerische Gastlichkeit verliehen. Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer: „Bayern ist das Tourismusland Nr. 1 in Deutschland. Bayern kann mit vielen landschaftlichen Reizen punkten und auch die Schlösser und anderen Sehenswürdigkeiten locken die Besucher an. Aber eines ist auch klar: die Attraktivität Bayerns als Tourismusstandort wird erst durch die vielen ehrenamtlichen Helfer gesichert und erlebbar gemacht. Dieser persönliche Einsatz ist unverzichtbar und verdient größten Dank und Anerkennung.“

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Die bayerische Gastlichkeitsmedaille erhalten dieses Jahr: Werner Brombach aus Erding, Dirk W. Schoppmann aus Oberstdorf, Günther Zwerger aus Fünfstetten, Ernst Hetzner aus Pfofeld, Georg Hofmann aus Oberaurach und Josef Leutner aus Straubing. Werner Brombach erhielt die Auszeichnung für die dauerhafte Unterstützung des Tourismus in seiner Heimat Erding und Oberbayern. Dirk W. Schoppmann engagiert sich außerordentlich für die Nachwuchsgewinnung und -förderung im Hotel- und Gaststättengewerbe. Günter Zwerger bringt mit seiner Initiative ,Geo Park Ries kulinarisch‘ den Touristen den Geo Park Ries auch geschmacklich näher. Ernst Hetzner erhält die Medaille für seine jahrelange Tätigkeit als Seenführer und Wegewart. Georg Hofmann hat sich als Wanderwart und als Mitinitiator der ,5-Sterne-Gemeinden‘ verdient gemacht. Josef Leutner betreut und beschildert seit vielen Jahren das Wanderwegenetz rund um Straubing.

Quelle: stmwi.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.