Augsburg:

Amtswechsel an der Spitze der Staatsanwaltschaft Augsburg / Bayerns Justizminister Bausback dankt Reinhard Nemetz und führt Rolf Werlitz in das neue Amt ein
Der bayerische Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat heute feierlich den Amtswechsel bei der Staatsanwaltschaft Augsburg vollzogen und den langjährigen Leitenden Oberstaatsanwalt Reinhard Nemetz verabschiedet, der im August 2014 als Amtsgerichtspräsident nach München wechselte, und seinen Nachfolger Rolf Werlitz offiziell in sein Amt eingeführt.

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Bausback dankte bei diesem Anlass Herrn Nemetz für seine fast fünfzehn jährige Tätigkeit an der Spitze der Staatsanwaltschaft Augsburg und lobte ihn nicht nur für seine herausragenden Leistungen und seine hervorragenden Führungsqualitäten sowie seine uneingeschränkte Leistungsbereitschaft. „Ich wünsche Ihnen für Ihre neue Tätigkeit alles Gute und freue mich sehr auf unsere weitere Zusammenarbeit!“, so der Minister.

An Rolf Werlitz gerichtet: „Alles spricht dafür, dass Sie die großen Fußstapfen, die Ihr Vorgänger wahrlich hinterlassen hat, voll ausfüllen werden! Mit Ihrer Persönlichkeit und Ihrem reichen Erfahrungsschatz sind Sie die Idealbesetzung für die Nachfolge von Herrn Nemetz!“

Reinhard Nemetz (63 Jahre) war zu Beginn seiner Justizlaufbahn im Oktober 1978 bei der Staatsanwaltschaft Augsburg eingesetzt. Im Jahr 1984 wurde er zum Richter am Amtsgericht Augsburg ernannt. Nach etwa dreieinhalb Jahren kehrte er als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Augsburg zurück. Dort stieg er im Mai 1993 zum Oberstaatsanwalt und im Jahr 1995 zum ständigen Vertreter des Behördenleiters auf, bis ihm schließlich im Oktober 1999 das Amt des Leitenden Oberstaatsanwalts übertragen wurde. Seit August 2014 ist Nemetz nun Präsident des Amtsgerichts München.

Rolf Werlitz (57 Jahre) begann seine Karriere am 1. Januar 1987 bei der Staatsanwaltschaft München II. Im Mai 1991 wurde er zum Richter am Landgericht in München II ernannt und wechselte ab April 1994 zur Staatsanwaltschaft München I, zunächst als Staatsanwalt als Gruppenleiter und ab März 1999 als Oberstaatsanwalt. Ab April 2005 war Werlitz rund viereinhalb Jahre Direktor des Amtsgerichts Starnberg, ehe er im November 2009 zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts München befördert wurde. Seit 16. Oktober 2014 ist Werlitz Leitender Oberstaatsanwalt in Augsburg.

Quelle:stmj.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.