München:

„Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule voranbringen“ – Ministerialdirigent Püls würdigt neue KESCH-Ansprechpartner für gelingende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft
„Wenn Elternhaus und Schule im Rahmen einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zusammenarbeiten, profitieren die Schülerinnen und Schüler.“ Das betonte Ministerialdirigent Herbert Püls in Vertretung von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich heute bei der Verleihung der Urkunden an die neuen Ansprechpartner für KESCH („Kooperation Eltern – Schule“). Er wies dabei auch darauf hin: „Elternarbeit wird nur erfolgreich sein, wenn sie die Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt und die Maßnahmen mit den Eltern abgestimmt werden.“
Dr. Bernd Eckhardt, Vorsitzender der LEV an den Fachoberschulen, betonte bei der Veranstaltung im Namen aller Elternverbände in Bayern: „Eltern sind unerlässliche und starke Partner im Bildungs- und Erziehungsprozess, in den sich alle Beteiligten – Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern – einbringen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: Beste Bildung für unsere Kinder.“ Besonderen Dank richtete er an die Stiftung Bildungspakt Bayern, die auch die Fachoberschulen in den Schulversuch zur Erprobung neuer Wege in der Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Schule eingebunden hat.
KESCH-Ansprechpartner beraten und unterstützen

schule
30 KESCH-Ansprechpartner sind bereits an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien in allen Regierungsbezirken tätig. Sie beraten und unterstützen die Schulen bei der Weiterentwicklung der Kooperation zwischen Schule und Eltern und bieten Fortbildungen für Lehrkräfte in diesem Bereich an. An der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen wurden nun 30 neue KESCH-Ansprechpartner für Berufliche Schulen (z. B. Wirtschaftsschulen, Fachoberschulen und Berufsschulen) sowie für Förderschulen ausgebildet. Themen waren dabei beispielsweise interkulturelle Elternarbeit, Gesprächsführung sowie Schulentwicklungsprozesse. Ministerialdirigent Püls betonte die Bedeutung der neuen KESCH-Ansprechpartner: „Die KESCH-Ansprechpartner leisten einen wichtigen Beitrag, um die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule professionell und nachhaltig voranzubringen.“

Quelle: stmbw.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.