München:

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerium ist umgezogen – Neuer Standort am Münchner Haidenauplatz – Huml: Bayern wird bei Zukunftsthemen verstärkt Akzente setzen

Das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium ist umgezogen. Seit Donnerstag (14. August) sind die knapp 250 Mitarbeiter am neuen Standort untergebracht – dem Haidenauplatz 1 in der Nähe des Münchner Ostbahnhofs. Damit ist die gemeinsame Zeit mit dem Bayerischen Umweltministerium am Rosenkavalierplatz und mit dem Bayerischen Sozialministerium in der Winzererstraße beendet.

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Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml betonte: „Ich freue mich, dass nun alle Mitarbeiter unter einem Dach vereint sind. Unser neues Gebäude bietet sehr gute Arbeitsbedingungen. Ein Schwerpunktthema wird nach der Sommerpause der Bayerische Präventionsplan sein. Aber auch die Pflegereform bleibt auf der Tagesordnung. So werde ich mich in Berlin dafür einsetzen, dass die Kosten der Ausbildung auf mehrere Schultern verteilt werden.“

Das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium war im Herbst vergangenen Jahres nach der Landtagswahl neu geschaffen worden. Ein wichtiger Grund für diesen Schritt ist die wachsende Bedeutung dieser beiden Zukunftsthemen in Zeiten des demografischen Wandels.

Zunächst waren die Mitarbeiter an verschiedenen Standorten untergebracht. Huml unterstrich: „Bayern wird in der Gesundheits- und Pflegepolitik auch in Berlin verstärkt Akzente setzen. Ich suche aber weiter das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Freistaat. Denn der Mensch steht im Mittelpunkt der Politik meines Ministeriums – von der Geburt bis zum Lebensende.“

Am Haidenauplatz 1 sind 8.650 m² Büro- und Funktionsflächen angemietet worden. Daraus ergeben sich 225 Büroräume und 29 sogenannte Funktionsflächen, also zum Beispiel die Poststelle und die Bibliothek. Der Quadratmeterpreis liegt bei den Büroräumen bei circa 14 Euro.
Quelle:stmgp.bayern.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.