Bayerische Justiz führt die elektronische Akte in der Verwaltung des Amtsgerichts Dachau ein / Bausback: „Ein wichtiger Schritt zur digitalen Justiz!“ Das Amtsgericht Dachau stellt heute als erstes Amtsgericht die Aktenverwaltung auf die elektronische Bearbeitung um. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback: „Das ist der Startschuss für die Umstellung auf eine modernere und zeitgemäßere Sachbearbeitung in den Verwaltungsabteilungen der bayerischen Gerichte und Staatsanwaltschaften!“ In einer Allianzvereinbarung haben sich die Behörden des Freistaats Bayern Ende 2012 zusammengeschlossen, um die elektronische Akte in den Verwaltungen der bayerischen Behörden und Gerichte einzuführen. Bereits im Juni 2013 hat das Bayerische Staatsministerium der Justiz mit der Einführung der elektronische Akte und des elektronischen Laufwegs (sog. Workflow) begonnen. Von den im eigenen Haus gemachten positiven Erfahrungen sollen nun auch die Gerichte und Staatsanwaltschaften profitieren. Bausback: „Das Amtsgericht Dachau ist das erste Amtsgericht in Bayern, das zur elektronischen Aktenbearbeitung in seiner Verwaltungsabteilung übergeht. Auch die anderen bayerischen Gerichte und Staatsanwaltschaften sollen folgen! So wollen wir die Arbeit innerhalb der jeweiligen Verwaltung vereinfachen und langfristig alle Verwaltungen miteinander vernetzen. Das macht die Zusammenarbeit leichter und schneller! Davon profitieren nicht nur Mitarbeiter sondern letztlich auch die Rechtsuchenden!“ „Natürlich stellt die Einführung der elektronischen Akten und des elektronischen Workflows in den Verwaltungsabteilungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung dar. Wenn es nur noch elektronische Akten und keine Vorgänge in Papier mehr gibt, werden die Verfügbarkeit der Server und die Stabilität des Netzes noch wichtiger als das jetzt schon der Fall ist. Wenn aber alle Beteiligten konstruktiv zusammen wirken, werden wir diese Herausforderungen sicher im Sinne einer modernen Arbeitsumgebung gut und sicher bewältigen können“ so der Minister. Justizminister Bausback weiter: „Auch für den nächsten noch größeren Schritt gibt es schon konkrete Planungen. Die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Zivilprozess wird derzeit in einem eigenen Großprojekt vorbereitet.“

Dachau:

Bayerische Justiz führt die elektronische Akte in der Verwaltung des Amtsgerichts Dachau ein / Bausback: „Ein wichtiger Schritt zur digitalen Justiz!“
Das Amtsgericht Dachau stellt heute als erstes Amtsgericht die Aktenverwaltung auf die elektronische Bearbeitung um. Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback: „Das ist der Startschuss für die Umstellung auf eine modernere und zeitgemäßere Sachbearbeitung in den Verwaltungsabteilungen der bayerischen Gerichte und Staatsanwaltschaften!“

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In einer Allianzvereinbarung haben sich die Behörden des Freistaats Bayern Ende 2012 zusammengeschlossen, um die elektronische Akte in den Verwaltungen der bayerischen Behörden und Gerichte einzuführen. Bereits im Juni 2013 hat das Bayerische Staatsministerium der Justiz mit der Einführung der elektronische Akte und des elektronischen Laufwegs (sog. Workflow) begonnen. Von den im eigenen Haus gemachten positiven Erfahrungen sollen nun auch die Gerichte und Staatsanwaltschaften profitieren.

 

Bausback: „Das Amtsgericht Dachau ist das erste Amtsgericht in Bayern, das zur elektronischen Aktenbearbeitung in seiner Verwaltungsabteilung übergeht. Auch die anderen bayerischen Gerichte und Staatsanwaltschaften sollen folgen! So wollen wir die Arbeit innerhalb der jeweiligen Verwaltung vereinfachen und langfristig alle Verwaltungen miteinander vernetzen. Das macht die Zusammenarbeit leichter und schneller! Davon profitieren nicht nur Mitarbeiter sondern letztlich auch die Rechtsuchenden!“

 

„Natürlich stellt die Einführung der elektronischen Akten und des elektronischen Workflows in den Verwaltungsabteilungen der Gerichte und Staatsanwaltschaften für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung dar. Wenn es nur noch elektronische Akten und keine Vorgänge in Papier mehr gibt, werden die Verfügbarkeit der Server und die Stabilität des Netzes noch wichtiger als das jetzt schon der Fall ist. Wenn aber alle Beteiligten konstruktiv zusammen wirken, werden wir diese Herausforderungen sicher im Sinne einer modernen Arbeitsumgebung gut und sicher bewältigen können“ so der Minister.

 

Justizminister Bausback weiter: „Auch für den nächsten noch größeren Schritt gibt es schon konkrete Planungen. Die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte im Zivilprozess wird derzeit in einem eigenen Großprojekt vorbereitet.“

Quelle: stmj.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.