Fürth:

Geschäftsangebot der Neuen Mitte erhält klare Konturen
Bauarbeitertrupps, Bagger und Riesenkräne lassen derzeit Stein um Stein, Stahlträger um Stahlträger das Areal zwischen Fürther Freiheit und der Fußgängerzone in der Schwabacher Straße zum langersehnten Einkaufsschwerpunkt „Neue Mitte“ wachsen.

Fuerth

Nach den bereits vorgestellten Mode- und Schuhgeschäften C&A, sOliver, Mengin, Mango und Esprit sowie der Sparda-Bank präsentierte MIB-Geschäftsführer Uwe Laule nun die weiteren Mieter für die insgesamt 12 000 Quadratmeter große Einzelhandelsfläche:

TK Maxx: Das Unternehmen hat Bekleidung und Schuhe im Sortiment und kombiniert Markenware mit günstigen Angeboten. TK Maxx fungiert als Ankermieter auf der ehemaligen Fiedlerfläche und eröffnet in der Neuen Mitte seinen ersten Standort in der Region.

Desigual: Das spanische Label wird seine farbenfrohe Mode in einem rund 220 Quadratmeter großen Laden in einem der historischen und sanierten Altbauten neben C&A auf der ehemaligen Wölfel-Seite anbieten.

Gerry Weber: Das deutsche Unternehmen hat hochwertige Damenmode im Programm und bezieht eine Fläche von etwa 160 Quadratmetern.

Neben den Modeläden freut sich MIB auch über die Zusagen von dm Drogeriemarkt (850 Quadratmeter) und dem Vollversorger REWE (1250 Quadratmeter) mit direktem Zugang zur Tiefgarage.

Mit diesem nun zu 90 Prozent vollständigen „Mieterbesatz“ verwirkliche die „Neue Mitte“, wie Laule sagt, das Konzept des „One-Stop-Shoppings“, das heißt, die Kundschaft kann mit einem Anlaufpunkt mehrere Einkaufsbedürfnisse abdecken.

Das Bedürfnis nach Sport und Bewegung wird schließlich ein weiterer Mieter im innerstädtischen Einkaufsschwerpunkt auf 2500 Quadratmetern samt eigenem Pool auf dem Dach erfüllen: das international agierende Premium-Fitnessstudio Hard Candy, gegründet von Pop-Ikone Madonna und bislang in Deutschland mit sechs Studios in Berlin vertreten.
Derweil machen die aufwendigen Bauarbeiten entlang der Rudolf-Breitscheid-Straße, die neben der geplanten Neubauten auf dem ehemaligen Fiedler- und gegenüber auf dem ehemaligen Wölfel-Gelände auch bestehende Gebäude integrieren, laut Maik Mehlhose, technischer Leiter bei MIB, gute Fortschritte. Exakt könne man zwar aufgrund des komplexen Projektes mit immer wieder auftauchenden Unwägbarkeiten mitten in der engen Innenstadtlage den angedachten Zeitplan nicht einhalten, aber die bereits bekannten Mieter C&A und sOliver würden in jedem Fall Ende 2014 ihre Läden eröffnen. Gleich zu Beginn des nächsten Jahres sollen dann Mengin, Mango und Esprit folgen, bevor die endgültige Fertigstellung des knapp 80 Millionen Euro teuren Projekts im Frühsommer gefeiert werden könne.
Quelle:fuerth.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.