Fürth:

Eindrucksvoller Wahlerfolg für den Amtsinhaber

Die Wählerinnen und Wähler der Stadt Fürth haben den amtierenden Oberbürgermeister Thomas Jung (SPD) eindrucksvoll im Amt bestätigt. Nach dem vorläufigen Endergebnis erhielt er 73,0 Prozent aller Stimmen und holte damit das beste Großstadtergebnis eines bayerischen Rathauschefs. Gegenkandidat Dietmar Helm von der CSU kam auf 17,3 Prozent.

statistik

Bei den Stadtratswahlen hat die SPD mit 51,1 Prozent und 26 Sitzen die absolute Mehrheit verteidigt. Zweistärkste Fraktion ist die CSU mit 24,8 Prozent (12 Sitze). Dahinter rangieren die Grünen mit 11,8 Prozent und sechs Sitzen. Die Wahlbeteiligung lag bei 45,2 Prozent.
OB Jung zeigte sich erfreut über das Wahlergebnis. Er sprach von einem großen Vertrauensbeweis, der ihm viel Rückenwind gebe. „Ich sehe das als Auftrag, tüchtig weiter zu arbeiten.“

Das endgültige Endergebnis der Ob- und Stadtratswahlen stellt am Donnerstag, 3. April, der Stadt-wahlausschuss fest. Detaillierte Ergebnisse können unter www.wahl-fuerth.de/ abgerufen werden.

Vorläufiges Endergebnis der Oberbürgermeister-Wahl:
Thomas Jung: 73,0 Prozent
Dietmar Helm: 17,3 Prozent
Brigitte Dittrich: 3,9 Prozent
Ulrich Schönweiß: 2,3 Prozent
Heidi Lau: 1,5 Prozent
Stephan Eichmann: 1,0 Prozent
Richter Claus-Uwe: 1,0 Prozent

Vorläufiges Endergebnis der Stadtratswahl:
SPD: 51,1 Prozent bzw. 26 Sitze
CSU: 24,8 Prozent bzw. 12 Sitze
Bündnis 90/Die Grünen: 11,8 Prozent bzw. 6 Sitze
Die Linke: 4,4 Prozent bzw. 2 Sitze
Freie Wähler: 3,5 Prozent bzw. 2 Sitze
FDP: 2,5 Prozent bzw. 1 Sitz
REP: 1,8 Prozent bzw. 1 Sitz

Quelle: fuerth.de

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.