München:

Bundesweit sind am Tag des offenen Denkmals am kommenden Sonntag, 8. September 2013, rund 7.500 historische Gebäude, archäologische Stätten, Gärten und Parks geöffnet. An dieser Veranstaltung, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert wird, beteiligt sich auch die bayerische Justiz mit den Justizbehörden in München sowie den Justizvollzugsanstalten in Bamberg, Ebrach, Niederschönenfeld und Rothenfeld.

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· Justizbehörden München, (Neue) Maxburg, Lenbachplatz 7, Pacellistr. 5 und Maxburgstr. 4, 80315 München

Die Pressesprecherin des Amtsgerichts München bietet zwei Führungen (um 10 Uhr und 14 Uhr, Dauer jeweils etwa 45 bis 60 Minuten) durch die (Neue) Maxburg an, in der u.a. Teile des Landgerichts München I und des Amtsgerichts München untergebracht sind. Ausgangs- und Treffpunkt ist dabei die Eingangshalle im Anwesen Lenbachplatz 7 (Landgericht München I). Von dort aus führt der Weg über den ersten Stock direkt in das Anwesen Pacellistr. 5 (Amtsgericht München), wo sich auch die Sitzungssäle des Amtsgerichts befinden. Bei schönem Wetter ist zudem geplant, die Dachterrasse des Gerichts aufzusuchen, die nicht nur einen wunderschönen Blick über München bietet, sondern darüber hinaus Gelegenheit gibt, auf die Sehenswürdigkeiten rund um die Maxburg einzugehen. Die Führung soll schließlich im Innenhof der Maxburg beim Mosesbrunnen enden.

Aus Sicherheitsgründen ist es unerlässlich, vor Betreten des Gerichtsgebäudes Sicherheitskontrollen durchzuführen. Besucher werden daher gebeten etwas Geduld mitzubringen und sich bereits einige Minuten vor dem Beginn der Führungen am Treffpunkt einzufinden.

· Justizvollzugsanstalt Bamberg, Obere Sandstraße 38, 96049 Bamberg

Angeboten werden Führungen (jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr) zur Geschichte, Nutzung und Bauunterhalt der Justizvollzugsanstalt. Soweit eine Besichtigung von Teilen der Anstalt nicht möglich ist, zeigt eine Filmvorführung die nicht zugänglichen Bereiche.

· Justizvollzugsanstalt Ebrach, Marktplatz 1, 96157 Ebrach

In Ebrach ist ab dem morgigen Donnerstag, 5. September 2013, im „Museum der Geschichte Ebrachs“ eine Ausstellung des Forschungskreises Ebrach e.V. zu dem Thema ,,unbequeme Denkmale“ zu sehen. Die Ausstellung ist auch am 8. September 2013 von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Das Museum befindet sich im ersten Stock des ehemaligen Abteigebäudes, das heute von der Verwaltung der Justizvollzugsanstalt genutzt wird. Außer dem Besuch des Museums werden auch am Tag des offenen Denkmals vor- und nachmittags Führungen durch das historische Treppenhaus und den ebenfalls im ersten Stock des Abteigebäudes befindlichen Kaisersaal angeboten (11 Uhr bis 16 Uhr).

· Justizvollzugsanstalt Niederschönenfeld, Abteistraße 21, 86694 Niederschönenfeld

Die Justizvollzugsanstalt Niederschönenfeld, deren Kern auf das frühere Zisterzienserinnenkloster zurückgeht, bietet Interessierten die Besichtigung der ehemaligen Klosterkapelle an. Die Kapelle wird heute als Gefängniskirche genutzt und ist außerhalb dieser Veranstaltung für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Der Zugang zur Kapelle ist am 8. September von 10 Uhr bis 16 Uhr über die nur für diesen Tag geöffnete „Heilige Stiege“ neben dem Haupteingang der Justizvollzugsanstalt von außen möglich.

· Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech (Außenstelle Rothenfeld), Rothenfeld 2, 82346 Andechs

In Rothenfeld besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der renovierten Anstaltskirche, die auf dem Anstaltsgelände liegt und daher normalerweise für Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Daneben werden Führungen zur Anstaltsgeschichte und Informationen zum Ablauf des Vollzugslebens sowie über die in den letzten Jahren ausgeführten Renovierungsarbeiten an der Kapelle angeboten (um 9 Uhr und 10 Uhr).

Quelle:stmj.bayern.de

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Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.