München:
Neuer Flyer gibt Sicherheitstipps gegen Phishing und andere Gefahren aus dem Internet / Verbraucherministerin Merk: „Nur wer Vorkehrungen trifft, kann seine Daten wirkungsvoll schützen!“

Das Bayerische Staatsministerium der Justiz und
für Verbraucherschutz und die Initiative D21 stellen
heute den neuen Flyer „Gut zu wissen! Gefahren aus
dem Netz – Viren, Würmer & Co.“ vor. Bayerns Verbraucherministerin
Dr. Beate Merk zu diesem Anlass: „Mehr als drei Viertel
der Deutschen Bevölkerung sind online. Die Zugangsmöglichkeiten
zum Internet werden dabei immer vielfältiger. Wer
hätte zum Beispiel vor fünf Jahren gedacht, dass
man ganz einfach über den Fernseher ins Internet kommt
oder dass man im Auto Online-Anwendungen nutzt? Das
hat aber seinen Preis: Die wachsende Vernetzung bringt
Gefahren mit sich, da die Netze angreifbarer werden“.
Merk weiter: „Man muss Vorkehrungen treffen, um seine
Bilder, seine Musik und seine Dateien wirkungsvoll
zu schützen.“

 

Eine Hilfe soll
dabei der heute veröffentlichte Flyer bieten. Er gibt
einen Überblick über Gefahren aus dem Netz, liefert
Tipps zu Sicherheitseinstellungen und verweist auf
nützliche weiterführende Links und Infoseiten. Wer
die hier empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen beherzigt,
kann sich wirkungsvoll schützen und seine Bankgeschäfte
auch weiterhin bequem vom heimischen Sofa aus erledigen.

 

Nach
„Gut zu wissen! Sicher in sozialen Netzwerken“ ist
der Flyer bereits der zweite in einer Reihe von gemeinsamen
Publikationen des Bayerischen Staatsministeriums der
Justiz und für Verbraucherschutz und der Initiative
D21. Bereits im letzten Jahr ist daneben die Broschüre
„Gut zu wissen! Sicher surfen – sicher handeln“ erschienen,
die mittlerweile in der 2. Auflage erhältlich ist.
Die Publikationen sind kostenlos sowohl über das Ministerium
als auch über die Initiative D21 zu beziehen und können
im Internet unter http://www.verwaltung.bayern.de/portal/by/ServiceCenter/Broschuerenbestellen
oder www.vis.bayern.de
bzw. www.initiatived21.de
heruntergeladen werden.

 

Hintergrund:

Die
Initiative D21 ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz
in Berlin. Sie ist Deutschlands größte Partnerschaft
von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft.
Annähernd 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen
aller Branchen sowie politische Partner von Bund und
Ländern bringen gemeinsam in diesem Netzwerk praxisnahe
Non-Profit-Projekte voran, alle mit engem Bezug zu
Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Initiative
D21 wurde 1999 mit der Aufgabe gegründet, die Digitale
Spaltung in Deutschland zu verhindern. Sie finanziert
sich vor allem durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.
Weitere Informationen unter www.initiatived21.de.
Quelle: stmj.bayern.de

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.