Fürth:

In der Innenstadt entsteht in den kommenden Jahren rund um das Areal der Rudolf-Breitscheid-Straße ein neuer Einkaufsschwerpunkt. Ziel ist, die Situation des Einzelhandels und die in diesem Bereich vorhandenen Voraussetzungen entscheidend zu verbessern.

Der im vergangenen Jahr ausgewählte Investor MIB AG hat für das 50-Millionen-Euro-Projekt einen Architekturwettbewerb „Neue Mitte Fürth“ ausgelobt. Vorgaben waren zum einen, eine zeitgemäße Handelsarchitektur zu schaffen, zum anderen die denkmalgeschützte Bausubstanz weitestgehend zu erhalten.

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Beteiligt haben sich Architekturbüros aus ganz Deutschland, fünf erhielten die Gelegenheit, genaue Entwürfe vorzulegen, die von einer Expertenjury bewertet wurden. Schließlich blieben die Planungen der Büros Weis & Volkmann aus Leipzig und Gewers & Pudewill aus Berlin übrig. Beide sollen ihre Konzepte nun in den kommenden vier Wochen nochmals entsprechend städtebaulicher Vorgaben überarbeiten und erneut zur Endabstimmung vorlegen. Erst dann steht der endgültige Sieger des Wettbewerbs fest.

Im Stadtmuseum Fürth Ludwig Erhard sind alle fünf Entwürfe an den beiden nächsten Sonntagen, Dienstag bis Donnerstag kommende Woche (10 bis 16 Uhr) sowie an den beiden Samstagen, 22. und 29. September, 13 bis 17 Uhr zu sehen. An den beiden Samstagen stehen Vertreter von MIB zwischen 14 und 16 Uhr für Auskünfte zur Verfügung.

Die endgültige Entscheidung über den Siegerentwurf fällt laut MIB im Herbst. Bereits in den nächsten Tagen beginnen Untersuchungen und die Räumung der Gebäude. Mit den ersten Abbrucharbeiten ist im Februar oder März zu rechnen. Sie werden auf der Wölfel-Seite beginnen, zwei bis drei Monate danach folgen das Fiedler-Haus und das Park-Hotel.

Quelle: fuerth.de

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.