München:
„Ein klares Signal für den Wert des Rechtsstaats in Bayern!“

Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin
Dr. Beate Merk ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis
der Haushaltsverhandlungen im Bayerischen Kabinett:
„Die Beratungen waren für die Justiz ein voller Erfolg.
Wir können uns über insgesamt 226 neue Stellen freuen.
Hiervon sind allein 166 Stellen für Richter, Staatsanwälte,
Rechtspfleger und Bewährungshelfer vorgesehen“, so
Merk.

 

Während in den
meisten anderen Ländern kontinuierlich Personal in
der Justiz abbauen, stellt Bayern hier in großem Umfang
neu ein. „Dies ist ein Alleinstellungsmerkmal bayerischer
Politik“, so Merk. „Die Staatsregierung setzt ein klares
Signal für unseren Rechtsstaat. Denn eine leistungsfähige
Justiz ist ein wichtiger Standortfaktor. Nur dort,
wo Recht herrscht und auch durchgesetzt werden kann,
fühlen sich die Menschen wohl und floriert die Wirtschaft.
Und wir stehen damit ein für die Sicherheit der Menschen
in unserem Land. Justiz bedeutet Schutz für die, die
sich nicht selbst helfen können.“

 

„In
den jetzt eingeplanten 226 Stellen sind die zusätzlichen
Stellen, die wir für die Unterbringung der Sicherungsverwahrten
und die Sicherheit in den Gerichtsgebäuden ausgebracht
haben, noch gar nicht eingerechnet“, so Merk. Das ist
ein klares Signal für den Stellenwert der Justiz,
des Justizvollzugs und des Rechtsstaats in Bayern sowie
eine Erleichterung für unsere Richterinnen und Richter,
Staatsanwältinnen und Staatsanwälte und andere Mitarbeiter
der Justiz, die hart am Limit und teilweise darüber
hinaus arbeiten!“

 

Für den Neubau
und die Generalsanierung von Justizgebäuden werden
zudem 81 Millionen EUR zur Verfügung gestellt, so
dass alle wichtigen Infrastrukturprojekte der Justiz,
insbesondere das neue Strafjustizzentrum in München
und der Hochsicherheits-Gerichtssaal in der Justizvollzugsanstalt
Stadelheim, jetzt zügig angegangen werden können.

Quelle: stmj.bayern.de

 

 

 

Von redaktion

Versäumt

LENK KOMMUNity Netzwerktreffen in Regensburg Aiwanger: „Unsere Kommunen schaffen die Grundlage für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung“; Glauber: „Klimaschutz und Klimaanpassung gelingen nur gemeinsam mit den Kommunen“ Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber haben dem Leiter der LENK, Dr. Ulrich Buchhauser (Mitte) symbolisch ein Steuerrad zum 5-jährigen Jubiläum überreicht.Foto: StMUV   Download Beim Rundgang informierten sich Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger und der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber über aktuelle Themen der Kommunen im Bereich Energiewende.Foto: StMWi   Download REGENSBURG  Kommunale Erfolgsgeschichten zum Klimaschutz, Best-Practice für eine gelungene Energiewende vor Ort und Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik auf Augenhöhe standen beim fünften Netzwerktreffen der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) im Mittelpunkt. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Umweltminister Thorsten Glauber thematisierten gemeinsam mit Vertretern der Kommunen aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der kommunalen Energiewende und würdigten erfolgreiche Praxisbeispiele.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: „Die Kommunen sind die Macher der Energiewende. Hier werden Projekte angestoßen, Flächen ausgewiesen und Bürger mitgenommen. Damit die Energiewende gelingt, muss sie wirtschaftlich vernünftig, technologisch offen und vor Ort umsetzbar sein. Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise zeigen jeden Tag, wie das funktioniert.“   Im Rahmen des Netzwerktreffens wurde die LENK zudem anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens gewürdigt. Seit ihrer Gründung im Jahr 2020 hat sich die Landesagentur als zentrale Ansprechpartnerin für Kommunen im Bereich Energie und Klimaschutz etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende und des Klimaschutzes in Bayern.   Umweltminister Thorsten Glauber betont: „Die mehr als 2.000 Landkreise, Städte und Gemeinden im Freistaat sind zentrale Akteure auf dem Weg zu einem klimaneutralen Bayern. Durch ihr Engagement mit den Menschen vor Ort tragen sie maßgeblich dazu bei, Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand weiter voranzubringen.“   Die LENK KOMMUNity ist die zentrale Plattform der Landesagentur für Energie und Klimaschutz für Wissensaustausch und Vernetzung kommunaler Mitarbeiter in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung und Energie. Seit 2021 unterstützt sie Bayerns Kommunen mit Fachinformationen, Online-Veranstaltungen sowie einem landesweiten Netzwerk aus über 1.600 Klimaschutzmanagern und politischen Entscheidungsträgern. Das jährlich stattfindende Netzwerktreffen ergänzt das Angebot seit 2022 und bietet Raum für fachlichen Austausch, Praxisberichte und neue Kooperationen. Das diesjährige Netzwerktreffen fand am 15. und 16. Juni 2026 im Marinaforum Regensburg statt. Im Mittelpunkt standen erfolgreiche Praxisbeispiele aus Bayerns Kommunen sowie aktuelle Fragen der kommunalen Energie- und Klimapolitik.   Als Kompetenz- und Beratungsstelle der Bayerischen Staatsregierung unterstützt die Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Umsetzung der Energiewende und der bayerischen Klimaschutzoffensive. In landesweiten Kampagnen informiert die LENK über Energiewende und Klimaschutz, setzt eigene Projekte um und begleitet Maßnahmen. Die Fachaufsicht über die Landesagentur mit Sitz in Regensburg haben das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.   Weitere Informationen gibt es auf www.lenk.bayern.de.