Regensburg:

BMW Werk Regensburg feiert 40-jähriges Bestehen

Aiwanger: „Die Ansiedlung von BMW in Regensburg war ein Glücksfall für Ostbayern, hier wird seit 40 Jahren Industriegeschichte geschrieben“ Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gratulierte dem BMW Werk Regensburg zum 40-jährigen Bestehen.

Foto: StMWi/ K. Huber

40 Jahre BMW Werk Regensburg: Für Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sind das „40 Jahre Leistung, Wachstum und Innovation.“ Anlässlich des Festakts zum Jubiläum dankte er allen Mitarbeitern für ihren Fleiß und betonte die große Bedeutung des Werks für die Region.   Aiwanger: „Die Ansiedlung von BMW in Regensburg war ein Glücksfall für Ostbayern, hier wird seit 40 Jahren Industriegeschichte geschrieben. Mit rund 1400 Fahrzeugen, die hier pro Arbeitstag vom Band rollen, ist es der stärkste BMW-Produktionsstandort in ganz Europa. Rund 9000 Mitarbeiter und fast 400 Auszubildene machen das Werk zu einem der größten Arbeitgeber der gesamten Region. Gleichzeitig treibt BMW hier neue Technologien voran und macht damit die Oberpfalz zu einem wichtigen Innovationsstandort. Erst diesen Sommer hat das Werk seine innerbetriebliche Logistik auf Wasserstoff umgestellt und damit einmal mehr bewiesen, welches Potenzial in Wasserstoff steckt. Die massiven Investitionen von BMW in das Werk Regensburg sind ein wichtiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Bayern.“   Das BMW Werk Regensburg wurde 1986 eröffnet. In den Anfangsjahren wurde vor allem die 3er-Serie in Regensburg gefertigt. Später kamen weitere Modelle hinzu, darunter der BMW 1er und der X1. 1995 lief bereits das millionste Fahrzeug vom Band. Seit Produktionsbeginn wurden bis Ende 2025 insgesamt mehr als 8,7 Millionen Autos in Regensburg gefertigt. Insgesamt hat BMW seit dessen Inbetriebnahme mehr als 6 Milliarden Euro in das Werk investiert.   Die Produktions- und Beschäftigungszahlen, so Aiwanger weiter, machten nochmals deutlich, wie wichtig eine starke Industrie für Bayern ist. „Damit BMW auch in Zukunft in Regensburg und andere bayerische Standorte investiert, brauchen wir endlich bessere Rahmenbedingungen für unsere Industrie: bezahlbare Energie, weniger Bürokratie, niedrigere Belastungen und Technologieoffenheit statt politischer Ideologie und behördlicher Überregulierung. Bayern muss ein Land bleiben, in dem sich industrielle Produktion lohnt und Wertschöpfung vor Ort bleibt.“

Quelle:stmwi.bayern.de

Von redaktion